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Kinder- und Jugendnotdienst
Kinder- und Jugendnotdienst

Beratung und Hilfe bei Problemen rund um die Uhr


Der Dresdner Kinder- und Jugendnotdienst ist eine Hilfeeinrichtung des Jugendamtes, welche Kinder im Alter von 0-17 Jahren und deren Familien bei der Lösung der unterschiedlichsten Konflikte und Probleme unterstützt. Dazu verfügt die Einrichtung über hervorragendes sozialpädagogisches Fachpersonal sowie einen 24-Stunden Beratungsdienst (Telefon-, E-Mail- und Direktberatung) unter:

 

Persönlich: Kinder- und Jugendnotdienst, Rudolf Bergander Ring 43, Dresden-Reick
ÖPNV: Straßenbahn 9 / 13, Haltestelle Wieckestraße (Reick)
Kinderschutznotruf: 0351 - 275 4004
E-Mail:

kinderschutz@dresden.de

     
Der Kinder- und Jugendnotdienst bietet allen Dresdnern zu den verschiedensten Fragen zum Kinderschutz rund um die Uhr Unterstützung an. Nutzen Sie dieses Angebot im Interesse unserer Kinder! Auch anonyme Mitteilungen sind möglich. Bei Problemen und Krisen kann der Kinder- und Jugendnotdienst Kinder und Jugendliche in Obhut nehmen, wenn diese selbst darum bitten, wenn Familien eine Krisensituation mitteilen oder wenn Dritte eine Krisensituation wahrnehmen.

Leitung der Einrichtung: Herr Ralf M. Klawitter

(Tel.: 0351 - 2 75 35 57)

 

Stellv. Leitung: Frau Undine Kunzmann

(Tel.: 0351 - 2 75 36 63)

 

Sozialpädagogisches Team (erreichbar an 24 Stunden unter der Notrufnummer 0351 - 2 75 40 04)

- 11 Sozialpädagog/-innen
-    1 Diplompsychologin

-    2 Praktikant/-innen im Anerkennungsjahr Diplomsozialarbeit

-    2 Kurzzeitpraktikant/-innen 

 

Verwaltung:

Tel.: 0351 - 2 75 36 63, Fax: 0351 - 2 75 26 32

- 1 SB Wirtschaftsleitung
- 1 SB Verwaltung

 

Persönliche Kontaktaufnahme:

 

Jugendamt Dresden
Kinder- und Jugendnotdienst

Rudolf-Bergander-Ring 43

01219 Dresden

 

Den Kinder- und Jugendnotdienst des Jugendamtes Dresden erreicht man am besten von der Haltestelle Wieckestr..

Hier können Sie mit dem VVO-Navigator nach einer Verbindung mit dem ÖPNV suchen:

Weitere Informationen und Materialien (im PDF - Format; für die Darstellung benötigen Sie den Acrobat Reader. Den gibt es gratis unter www.adobe.de.):

- Bericht Inobhutnahme 2008 (330 kb)

- Inobhutnahmesrukturen von einigen Großstädten im Vergleich (53 kb) (Interkommunale Studie Inobhutnahme)