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07.05.2018 - Internationale News

Projektausschreibung Deutschlandjahr USA 2018/19

Projekte aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Bildung, Kultur und Wissenschaft gesucht

©Pixabay

Von Oktober 2018 bis Ende 2019 findet in den USA ein Deutschlandjahr statt. Quer durch die Vereinigten Staaten sollen Projekte aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Bildung, Kultur und Wissenschaft die einzigartige Bedeutung der transatlantischen Beziehungen sichtbar machen. Akteure aus den Bereichen Industrie, Politik, Bildung, Kultur und Wissenschaft sowie alle, die einen Beitrag zum transatlantischen Dialog leisten, sind eingeladen sich am Deutschlandjahr zu beteiligen.

In bewährter Kooperation von Auswärtigem Amt, Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und Goethe-Institut trägt die Kampagne dazu bei, das jahrzehntelange Fundament aus gemeinsamen Werten, Interessen und Zielen zu betonen. Es intensiviert die deutsch-amerikanische Partnerschaft, die wir zur Lösung globaler Herausforderungen in der Zukunft brauchen.

Deutschland und die USA verbindet eine jahrhundertelang zurückreichende gemeinsame Geschichte. Während deutsche Einwanderer die kulturelle und politische Entwicklung in den USA erheblich mitgeprägt haben, sind die erfolgreiche Bewältigung der Nachkriegszeit und der Aufstieg Deutschlands zu einer starken und modernen Demokratie untrennbar mit US-amerikanischem Engagement verbunden. Das Deutschlandjahr in den USA knüpft an diese Erfolgsgeschichte an und zielt auf den weiteren Ausbau des transatlantischen Dialogs. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Popkonzerte, Klima- / Energie-Projekte, Messen, Workshops, Bühnenaufführungen, Vorträge oder Ausstellungen - alles ist möglich.

Projektvorschläge mit Antrag auf Förderung können online bis zum 31. Mai 2018 eingereicht werden. Die Projektförderung bezieht sich ausschließlich auf das Haushaltsjahr 2019. 2018 beginnende Projekte können berücksichtigt werden, müssen aber bis Ende 2018 aus Eigen- oder Drittmitteln finanziert werden.

Weitere Infos: https://www.goethe.de/ins/us/de/ueb/dju.html 

Redaktion: Heidi Winter / Quelle: Goethe-Institut e. V.

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