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Medienpädagogisches Manifest
Medienpädagogisches Manifest

Medienpädagogisches Manifest fordert nachhaltiges bildungspolitisches Handeln

Zentrale medienpädagogische Einrichtungen –namentlich die Kommission Medienpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, die Fachgruppe Medienpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikations-wissenschaft, die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis sowie das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung – haben auf einer internationalen Konferenz in Magdeburg ein Medienpädagogisches Manifest veröffentlicht. Sie fordern darin eine dauerhafte und nachhaltige Verankerung der Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen.

Das "Medienpädagogische Manifest" finden Sie im Wortlaut in der rechten Infobox zum Download. Die Initiator(inn)en des Manifestes bitten um Verbreitung des Textes und freuen sich über Unterstützer/-innen. Hierzu können Unterstützungsschreiben (siehe Vordruck rechts in der InfoBox) an die Initiator(inn)en gesandt werden.

Wir möchten Sie auch auf die "medienpädagogischen Empfehlungen" für die Landeshauptstadt Dresden hinweisen, die der Jugendhilfeausschuss im Jahr 2007 diskutierte und zur Kenntnis nahm. Eine Beschlussfassung hierzu erfolgte nicht.


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Red.: M. M. (JIS)/ Quelle: Initiative „Keine Bildung ohne Medien!“/ Stand: 23.09.2014