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FAQ - Antworten auf häufig gestellte Fragen
FAQ - Antworten auf häufig gestellte Fragen

FAQ – Häufig gestellte Fragen im Verfahren zur Umsetzung des Teilfachplanes für die Leistungsbereiche „Kinder-, Jugend- und Familienarbeit und Andere Aufgaben / Jugendgerichtshilfe“

 

An die Mailadresse jugendhilfeplanung@dresden.de können Fragen zum Umsetzungsprozess gesandt werden. Die Beantwortung erfolgt hier durch die Steuerungsgruppe. Gegebenenfalls werden Fragen zusammengefasst.


Fragen:

1. Wie erfolgt die Teilnahme der Handlungsfelder Schulsozialarbeit und Arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit an den Planungskonferenzen im Stadtraum?

 

2. Wie werden Kinder und Jugendliche im Rahmen der Planungskonferenzen beteiligt?

 

3. Ist die Teilnahme an den Planungskonferenzen Arbeitszeit?

 

4. Erhöht sich bei der Zusammenlegung von Stadträumen in den Planungskonferenzen die Anzahl der Teilnehmenden?

 

5. Sind Angebote, die in mehreren Stadträumen wirksam sind (z. B. Conni e. V.), in allen diesen Stadträumen teilnehmendes jugendhilfliches Angebot in den Planungskonferenzen?

 

6. Wie wird die Teilnahme von Trägern/Angeboten der HzE an den Planungskonferenzen sichergestellt? 

 

7. Inwieweit kann die Freistellung von Personen aus anderen Ressorts, z. B. Schule, Polizei etc. sichergestellt werden? Gibt es einen diesbezüglich Austausch auf Ämterebene?

 

8. Werden in der Planungskonferenz für SR 4 Neustadt/Pieschen beide Ortsamtsleiter/-innen aus Neustadt und Pieschen sowie die jeweiligen Ortsbeiräte teilnehmen? 

 

9. In welcher Phase wird in welcher Form die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen realisiert? 

 

10. Rückfrage zur Vertretung Schule: Aus der Sicht der STR Nord ist eine TN der Schultypen Grundschule, Oberschule und Gymnasium sinnvoll, um die jeweiligen Adressatengruppen zu vertreten. Ist es möglich für den Schultyp eine(n) Vertreter/-in einzuladen?

 

11. Vertretung weitere Expert/-innen: Kann man als Person für zwei Körperschaften anwesend sein? z. B. als Ortsbeirat und Verein?

 

12. Werden Querschnittsaufgaben der Kinder- und Jugendarbeit - insbesondere das Thema "Geschlechterspezifische Arbeit" - in der Planung und Durchführung der Planungskonferenzen berücksichtigt und wenn ja, auf welche Weise?"

 

 

Antworten:

1. Die Angebote können als Gäste im Stadtraum eingeladen werden, wenn sie im Stadtraum tätig sind.

 

 

2. Eine methodische Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist in dieser Phase der Durchführung von Planungskonferenzen nicht vorgesehen

 

 

3. Die Teilnahme einer Fachkraft des Angebotes soll im Rahmen der Gremienarbeit realisiert werden. Schließzeiten sollten vermieden werden

 

 

4. Kurze Antwort: ja

 

 

5. Die Angebote werden in den Stadträumen, in denen sie im Teilfachplan gelistet sind, als teilnehmendes jugendhilfliches Angebot eingeladen. Wenn sie noch in anderen Stadträumen wirken, können sie dort als Gäste eingeladen werden

 

 

6. Vertreter/-innen der Träger/Angebote aus dem Bereich HzE können als Gäste eingeladen werden

 

 

7. Alle entsprechenden Institutionen erhalten vor der Einladung zu den Planungskonferenzen ein Informationsschreiben durch die Verwaltung des Jugendamtes, das über Anliegen und Teilnahmeerfordernis informiert

 

 

8. Die Teilnahme wird mit den Ortsamtsleitern/Ortsamtsleiterinnen abgestimmt

 


9. In der gemeinsamen Arbeitsgruppe aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern freier Träger und der Verwaltung des Jugendamtes wurden qualitative und quantitative Methoden zur direkten Beteiligung junger Menschen an der Jugendhilfeplanung identifiziert und besprochen. Dabei sind die Zielgruppen der Nutzer/-innen der Angebote und der Nichtnutzer/-innen zu unterscheiden. Als erster Schritt soll eine Befragung von Kindern und Jugendlichen durchgeführt werden. Ziel ist, noch in diesem Kalenderjahr (2016) damit zu beginnen.

 


10. Ja, das ist möglich.

 


11. Kurze Antwort: ja

   

 

12. Die "Geschlechterdifferenzierte Arbeit" ist im Teilfachplan als stadtweites Handlungsfeld beschrieben. Planungskonferenzen zu den stadtweiten Handlungsfeldern finden im zweiten Halbjahr 2014 statt. Ein Teil der stadtweiten Handlungsfelder - wie z. B. die "Geschlechterdifferenzierte Arbeit" - sind Querschnittsaufgaben. Zur Zeit finden Planungskonferenzen in sechs Stadträumen (SR 6, 7, 10, 13, 16, 17) statt. Im fachlichen Input zum ersten Termin wurde neben dem Ist-Stand an jugendhilflichen Angeboten im Stadtraum auch die Herausforderungen aus dem Teilfachplan, zu denen die Umsetzung der Querschnittsaufgaben gehört, aufgezeigt. Die Umsetzung der Querschnittsaufgaben wird bei der Konkretisierung der Angebotsstrukur bedacht und verankert werden.

 

 


 

 

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Redaktion: M.M. (JIS) / Quelle: Steuerungsgruppe / Stand: 16.06.2015

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