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Förderdatenbank


Der Bundesverband Deutscher Stiftungen bietet als Service die Möglichkeit der Suche nach der für das jeweilige Vorhaben geeigneten Stiftung.


www.stiftungen.org


www.stiftungsindex.de


Weitere Informationen gibt es im Dresdner Vereins- und Stiftungszentrum.

 

Förderung durch Stiftungen
Förderung durch Stiftungen

Obwohl es für deutsche Träger im Vergleich zu anderen Ländern immer noch eine gute Förderlage gibt, nehmen die öffentlichen Gelder für die internationale Jugendarbeit auch hierzulande ab. Gelder können beziehungsweise müssen daher zunehmend aus anderen Quellen besorgt werden.

Um herauszufinden, welche Stiftungen für Jugend- beziehungsweise interkulturelle Projekte in Frage kommen, muss man gesondert recherchieren. Auch dafür gibt es mittlerweile eigene Datenbanken, die allen zur Verfügung stehen.

Die Stiftungssuche des Bundesverbands Deutscher Stiftungen umfasst über 6000 Stiftungen mit eigener Internetanschrift, die in Deutschland tätig sind und in verschiedenen Aufgabenbereichen Mittel bereitstellen. Das Suchergebnis informiert über die gemeinnützigen Aufgaben, Möglichkeiten der Antragstellung sowie die Internetanschriften der einzelnen Stiftungen. Die Stiftungssuche ist über die Adresse www.stiftungsindex.de direkt auf der Seite des Bundesverbands aufrufbar.

Damit steht im Internet die derzeit umfangreichste Navigationshilfe zum Stiftungswesen zur Verfügung, die regelmäßig erweitert wird. Mittels einer Recherchehilfe und entsprechender Suchbegriffe kann nach jugendrelevanten Stiftungen gesucht werden.

Die Einarbeitung in das Stiftungswissen lohnt sich, da man – ähnlich wie bei Ämtern und Behörden – Anträge stellen kann, bei deren Bewilligung sich mit dem Zuschuss inhaltlich unabhängig agieren lässt. Besonders größere Organisationen stellen zunehmend (mindestens eine/n) Mitarbeiter/-innen nur für diesen Bereich ab.

Unter diesem Link gibt eine Übersicht von Stiftungen, die Projekte im Bereich Asyl und Migration unterstützen.

Es gibt zudem eine Reihe von Stiftungen, die immer wieder Jugendprojekte fördern. Einige seien hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit genannt:

Inhaltsverzeichnis

  1. Michael Otto Stiftung für Umweltschutz
  2. Stiftung der Deutschen Wirtschaft
  3. Stiftung Demokratische Jugend
  4. Deutsche Kinder- und Jugend Stiftung
    1. bundesweite Handlungsfelder
      1. Frühe Bildung
      2. Schulerfolg & Ganztagsschule
      3. Jugend & Zukunft
      4. Bildungslandschaften
      5. Digitale Bildung
      6. Junge Flüchtlinge - Ankommen in Deutschland
      7. Inklusion und Vielfalt
    2. sächsische Projekte und Handlungsfelder
      1. Frühe Bildung
      2. Schulerfolg & Ganztagsschule
      3. Jugend & Zukunft
      4. Junge Flüchtlinge - Ankommen in Deutschland
      5. Inclusion und Vielfalt
  5. VGN Stiftung "Verbundnetz der Wärme"
  6. START-Siftung
  7. Stiftung Mitarbeit
    1. Starthilfe
    2. Werkstatt Vielfalt
  8. Dirk Nowitzki Stiftung
  9. Stiftung Deutsche Jugendmarke
  10. Robert Bosch Stiftung
  11. Software AG Stiftung
    1. Erziehung und Bildung
    2. Kinder- und Jugendhilfe
  12. Stiftung Ravensburger Verlag
  13. filia.die frauenstiftung
  14. Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung
  15. Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft"
  16. Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch
  17. Stiftung Nord-Süd-Brücken
    1. Projekte der Entwicklungszusammenarbeit, der entwicklungsbezogenen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit sowie projektbezogene Studien
    2. Solidaritätsfonds zur Unterstützung von Flüchtlingen
  18. Stiftung "Zukunft schützen"
  19. Amadeu Antonio Stiftung
  20. Stiftung :do
  21. Doris Wuppermann Stiftung
  22. F. C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz
  23. Mercator Stiftung
  24. Sebastian Cobler Stiftung
  25. Vodafon Stiftung Deutschland
  26. Sammelstiftung der Landeshauptstadt Dresden
  27. Stiftung „Hilfe für Familie, Mutter und Kind“ des Freistaates Sachsen
  28. Dresdner Stiftung der Ostsächsischen Sparkasse - für Jugend & Sport sowie für Soziales &Umwelt
  29. zis - Stiftung für Studienreisen
  30. Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin
  31. Ostsee Stiftung
  32. PwC - Stiftung
  33. Eberhard-Schulz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation
  34. Bertelsmann Stiftung
    1. Jakob Muth-Preis für inklusive Schule
  35. Stiftung Nordlicht Stipendium
  36. Stiftung West-Östliche Begegnungen
  37. Pill Mayer Stiftung für interkulturellen Dialog
    1. Förderpreis für interkulturellen Dialog
  38. Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
  39. Kirche - Solidaritätsaktion Renovabis
  40. Sächsische Jugendstiftung
  41. Stiftung Digitale Chancen
  42. Stiftung Volkssolidarität Dresden
  43. Stiftung Jugend forscht
  44. Stiftung EmMi Luebeskind
  45. help and hope Stiftung
  46. Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus
  47. Bürgerstiftung Dresden
    1. Aufwandsentschädigung für ehrenamtlich Engagierte
  48. Stiftung "Anerkennung und Hilfe"
  49. Caritas-Stiftung im Bistum Dresden-Meißen
  50. Stiftung Bildung und Gesellschaft 
  51. Schwarzkopf Stiftung Junges Europa
  52. Louis Leitz Stiftung
  53. Otto Benecke Stiftung
  54. Globus Stiftung


1. Michael Otto Stiftung für Umweltschutz

aqua-projekte

Speziell an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 8 und 21 Jahren, die sich für den Schutz von Wasser einsetzen möchten, richtet sich das Jugendprogramm aqua-projekte. Es ist aus dem zweijährigen Förderprogramm Junger Naturschutz entstanden und besteht seit 2007 in seiner heutigen Form. Jedes Jahr unterstützt die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz die aqua-projekte mit 25.000 Euro.

Ein Jugendkuratorium entscheidet über die Förderwürdigkeit der Kinder- und Jugendprojekte und ist gleichzeitig Impulsgeber für die Michael Otto Stiftung, wenn es darum geht, Kinder und Jugendliche mit Naturschutzthemen zu erreichen:

  • Hanna Thon, Bundesgeschäftsführerin der Naturschutzjugend im NABU
  • André Müller, Schatzmeister im Bundesvorstand der Naturschutzjugend im NABU
  • Ivonne Drössler, Mitarbeiterin Bildung, WWF Deutschland
  • Gert Sanders, Bundesgeschäftsführer der BUNDjugend
  • Niko Hübner, BUNDjugend, Schatzmeister im Bundesvorstand der BUNDjugend

Um eine Förderung zu beantragen, füllen Sie bitte das Antragsformular für aqua-projekte aus und beachten Sie dabei die Förderkriterien. Anträge für das Förderprogramm aqua-projekte können laufend gestellt werden.

Bitte wenden sie sich mit Fragen und Anregungen an Frau Theresa Ruperti unter Tel.: 040/ 6461-7723.

Weitere Informationen gibt es im Flyer aqua-projekte und auf der Website der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz.

Quelle: Michael Otto Stiftung für Umweltschutz, Rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts, Werner-Otto-Str. 1-7, 22179 Hamburg, Telefon: +49 (0)40 - 64 61 - 77 23, Fax: +49 (0)40 - 64 64 - 77 23, E-Mail: info@michaelottostiftung.org


2. Stiftung der Deutschen Wirtschaft

Der STUDIENKOMPASS: Ein sicheres Ticket an die Hochschule

Der STUDIENKOMPASS ist ein Förderprogramm für Schüler/innen und Studierende, das im Jahr 2007 auf Initiative der Accenture-Stiftung, der Deutsche Bank Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft gegründet wurde.

Das Programm bietet jungen Menschen aus Elternhäusern ohne akademischen Hintergrund eine intensive Studien- und Berufsorientierung. Zahlreiche Studien belegen, dass diese ohne Impuls von außen viel seltener studieren als Akademikerkinder. Die Teilnehmer erwartet eine kontinuierliche Begleitung in den letzten beiden Schuljahren und im gesamten ersten Jahr an der Hochschule.

Jedes Jahr im Frühjahr können sich Schüler/innen bewerben, wenn:

  • sie sich im drittletzten Schuljahr befinden und
  • ihre Eltern nicht studiert haben oder
  • in ihrer Familie eine besondere Situation die Aufnahme eines Studiums erschwert.

„Was genau bietet mir der STUDIENKOMPASS?" „Wie kann ich mitmachen?"

Unter www.studienkompass.de/foerderprogramm.html gibt es ausführliche Informationen zu den Inhalten des Programms. Auch Eltern und andere interessierte Personen sind herzlich eingeladen, sich mit dem STUDIENKOMPASS vertraut zu machen.

Quelle: Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH im Haus der Deutschen Wirtschaft, Breite Straße 29, 10178 Berlin, Tel.: 030/ 278 906-66, Fax: 030/ 278 906-33, E-Mail: studienkompass@sdw.org



3. Stiftung demokratische Jugend

Mit Beginn des Jahres 2015 hat die Stiftung Demokratische Jugend ihre Förderpraxis umgestellt.

Die Stiftung Demokratische Jugend stellt den Landesjugendringen bzw. anderen landesweiten Trägern der Jugendarbeit in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Fördergelder für zusätzliche Angebote der Jugend(verbands)arbeit zur Verfügung.

Die Vergabe der Zuwendungen erfolgt für jedes Bundesland separat und soll entsprechend der spezifischen Bedarfe und Schwerpunkte erfolgen, die einvernehmlich jeweils zwischen Oberster Landesjugendbehörde und Landesjugendring/ anderem landesweiten Träger festgelegt werden.

Die Stiftungsgelder sind entsprechend der Satzung der Stiftung Demokratische Jugend zu verwenden. Sie sollen ausschließlich als zusätzliche Förderung direkt der Jugendarbeit zugute kommen und nicht mit der Förderung des jeweiligen Landes verrechnet werden.

Bitte informieren sie sich über die einzelnen Förderangebote auf der Website der Stiftung Demokratische Jugend.

Quelle: Stiftung Demokratische Jugend, Tempelhofer Weg 65-68, 10829 Berlin-Schöneberg, Tel: 030/ 200 789 - 0, Fax: (030) 200 789 - 99, e-mail: buero@jugendstiftung.org 


4. Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

4.1 bundesweite Projekte und Maßnahmen

4.1.1 Frühe Bildung

Die Stiftung fördert unter dem Handlungsfeld "Frühe Bildung" bundesweit Projekte in folgenden Programmen:

4.1.2 Schulerfolg & Ganztagsschule

Die Stiftung fördert unter dem Handlungsfeld "Schulerfolg & Ganztagsschule" bundesweit Projekte in folgenden Programmen:

4.1.3 Jugend & Zukunft

Die Stiftung fördert unter dem Handlungsfeld "Jugend & Zukunft" bundesweit Projekte in folgenden Programmen:

4.1.4 Bildungslandschaften

Die Stiftung fördert unter dem Handlungsfeld "Bildungslandschaften" bundesweit Projekte in folgenden Programmen:

4.1.5 Digitale Bildung

Die Stiftung fördert unter dem Handlungsfeld "Digitale Chancen" bundesweit Projekte in folgenden Programmen:

4.1.6 Junge Flüchtlinge - Ankommen in Deutschland

Die Stiftung fördert  unter dem Handlungsfeld "Junge Flüchtlinge" bundesweit Projekte, die Flüchtlingskindern das Ankommen in Deutschland erleichtern, in folgenden Programmen:

4.1.7 Inklusion und Vielfalt

Die Stiftung fördert unter dem Handlungsfeld "Inklusion und Vielfalt" bundesweit Projekte in folgenden Programmen:

Quelle: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH, Tempelhofer Ufer 11, 10963 Berlin, Tel.: 030/  25 76 76-0, Fax: 030/ 25 76 76-10, web: www.dkjs.de, e-mail: info@dkjs.de


4.2 Regionalstelle Sachsen

Die Regionalstelle Sachsen entstand bereits 2001 mit dem Start des Programms Demokratisches Sachsen. Und auch heute ist Demokratische Bildung noch immer ein Arbeitsschwerpunkt – er zieht sich durch zahlreiche Programme, welche die DKJS aktuell im Freistaat umsetzt.

Die Regionalstelle unterstützt Kinder und Jugendliche in ganz Sachsen dabei, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Sie arbeitet mit den jungen Menschen und ihren erwachsenen Begleitern in Kindergärten und Schulen, im Freizeitbereich sowie am Übergang zum Beruf.

4.2.1 Frühe Bildung

Die sächsische Regionalstelle der Stiftung fördert unter dem Handlungsfeld "Frühe Bildung" sachsenweit Projekte in folgenden Programmen:

4.2.2 Schulerfolg & Ganztagsschule

Die Stiftung fördert unter dem Handlungsfeld "Schulerfolg & Ganztagsschule" sachsenweit Projekte in folgenden Programmen:

4.2.3 Jugend & Zukunft

Die Stiftung fördert unter dem Handlungsfeld "Jugend & Zukunft" sachsenweit Projekte in folgenden Programmen:

4.2.4 Bildungslandschaften

Die Stiftung fördert unter dem Handlungsfeld "Bildungslandschaften" sachsenweit Projekte in folgenden Programmen:

4.2.4 Junge Flüchtlinge - Ankommen in Deutschland

Die Stiftung fördert unter dem Handlungsfeld "Junge Flüchtlinge " sachsenweit Projekte in folgenden Programmen:

4.2.5 Inclusion und Vielfalt

Die Stiftung fördert unter dem Handlungsfeld "Inclusion und Vielfalt" sachsenweit Projekte in folgenden Programmen:

Quelle: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Regionalstelle Sachsen, Leitung, Christoph Anders, Bautzner Str. 22 HH, 01099 Dresden, Tel: 0351/ 32 01 56-51, Fax: 0351/ 32 01 56-99, e-mail: christoph.anders@dkjs.de, web: www.dkjs.de/sachsen


5. VGN Stiftung "Verbundnetz der Wärme"

Förderung von Aktivitäten

Mit dem "Geldpool" ermöglicht das "Verbundnetz der Wärme" die finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen aller Mitglieder und deren Vereine und Initiativen. Pro Quartal stellt die VNG-Stiftung dafür 2.500 Euro zur Verfügung. Verbundnetz-Mitglieder können einen Zuschuss in Höhe von jeweils 250 Euro beantragen. Eine feste Auswahlkommission sichtet die Anträge und entscheidet über die Vergabe der Fördermittel.

Anträge können per Post, E-Mail oder als Fax beim Projektteam des "Verbundnetz der Wärme" eingereicht werden. Stichtage für Anträge im Jahr 2015 sind im 1. Quartal der 1. Januar, im 2. Quartal der 1. April, im 3. Quartal der 1. Juli und im 4. Quartal der 1. Oktober.

Weitere Informationen gibt es hier....

Quelle: Verbundnetz der Wärme, Postfach 1332, 04570 Rötha, Fon: 034206/ 754 61, Fax: 034206/ 754 70, e-mail: info@verbundnetz-der-waerme.de, Web: www.verbundnetz-der-waerme.de


 

6. Start-Stiftung

Die Start Stiftung vergibt Schülerstipendien an junge Menschen mit Migrationshintergrund, die das (Fach-)Abitur anstreben, soziale Verantwortung übernehmen und selbst zusätzliche finanzielle Unterstützung benötigen.

Fördergebiet: Deutschland

Antragsberechtigt: Privatpersonen

Was kann gefördert werden?

Materielle Unterstützung:

  • monatlich 100 Euro Bildungsgeld
  • Laptop und Multifunktionsgerät
  • ggf. weitere Fördermittel auf Antrag, wenn benötigt (z.B. für Sprachkurse, Nachhilfe)

Ideelle Förderung:

  • halbjährliche verpflichtende Bildungsseminare, Wahlseminare zu unterschiedlichen Themen, jährlicher SommerCampUs sowie regionale Bildungsangebote und Exkursionen
  • individuelle Beratung und Unterstützung durch die STARTBetreuer
  • gesonderte Seminare und Beratungsangebote zur Gestaltung der Bildungsbiographie
  • ein Netzwerk aus über 2.000 Stipendiaten und Ehemaligen.

Weitere Infos gibt es im Infoflyer "Start Stiftung: Start auf einen Blick" unter: http://www.startstiftung.de/fileadmin/website/uploads/files/pdf_info_publikationen/START_auf_einen_Blick_Februar_2016.pdf (Stand 20.10.2017).

Antragsfristen werden regelmäßig auf der Homepage bekannt gegeben.

Kontakt: START-Stiftung – ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gGmbH, Friedrichstraße 34, 60323 Frankfurt am Main, Tel.: 069/ 300 388 - 400, Fax: 069/ 300 388 - 499, E-Mail: info@start-stiftung.de, Web: www.start-stiftung.de


 

7. Stiftung Mitarbeit

7.1 Starthilfe

Die Förderung der Stiftung Mitarbeit versteht sich als Starthilfe für neue Initiativen und Gruppen sowie für neue Projekte kleinerer lokaler Organisationen.

  • in den Bereichen Soziales, Politik, (Erwachsenen-)Bildung, Kultur, Umweltschutz, Gesundheit und Kommunales
  • mit geringen eigenen finanziellen und personellen Ressourcen
  • die auf freiwilligem und ideellem Engagement beruhen.

Wesentlich ist dabei, dass die förderfähigen Aktionen beispielhaft aufzeigen, wie Zusammenschlüsse von freiwillig engagierten Menschen das Leben in unserer Gesellschaft mit bestimmen und mit gestalten können.
Die Starthilfeförderung will auf diese Weise Bürgerinnen und Bürger ermutigen, sich an Gemeinschaftsaufgaben aktiv zu beteiligen und demokratische Mitverantwortung zu übernehmen.

Gefördert werden Aktivitäten, Initiativen und Gruppen, die das Ziel verfolgen:

  • einen konkreten Mangel oder Missstand zu beheben
  • gesellschaftliche Konflikte auf demokratischem Wege zu lösen
  • persönliche Eigeninitiative und Handlungskompetenz zu stärken
  • Bürger/innen zur Wahrnehmung ihrer Rechte zu befähigen
  • Vorurteile gegen Minderheiten abzubauen und die Zusammenarbeit und das gegenseitige Verständnis von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zu ermöglichen
  • integrierende Ansätze umzusetzen.

Beantragt werden können:

  • Sachmittel / Ausstattungsgegenstände
  • Mittel für die Öffentlichkeitsarbeit
  • Mittel für die Dokumentationen der Aktion
  • Kosten für erste Gründungsschritte

Nicht förderfähig sind:

  • Einzelpersonen
  • Personalkosten, Honorare
  • Bau- und Sanierungsvorhaben sowie Mietkosten
  • Tagungen, Ferienfreizeiten, Reisen, Verpflegungskosten
  • laufende bzw. bereits beendete Projekte / »etablierte« Initiativen
  • Projekte mit großem Fördervolumen
  • Vorhaben mit abgeschlossenem Nutzerkreis
  • Kindergarten-, Schul- Hochschul- und Studienprojekte, Stipendien

Antragstellung

Die Starthilfeförderung der Stiftung Mitarbeit richtet sich an solche Aktivitäten und Initiativen, denen sonst keine oder nur unzureichende Fördermöglichkeiten offen stehen und die keinem finanzstarken Dachverband angeschlossen oder zuordenbar sind. Sie versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe und kann deshalb niemals Voll-, sondern immer bloß Anschubfinanzierung sein. Ein und dieselbe Aktion/Initiative kann in der Regel nur einmal mit einem Betrag von bis zu € 500,- gefördert werden.

Förderanträge müssen schriftlich (per Post) gestellt werden und folgende Angaben enthalten:

  • eine kurze Darstellung der Gruppe/Initiative mit Kontaktdaten und Ansprechperson
  • Beschreibung des Vorhabens bzw. der neugegründeten Initiative/Gruppe mit Angaben zu Bedarf, Zielen und Zielgruppe und zeitlichem Ablauf des Projektes/der Maßnahme
  • Beschreibung des inhaltlichen Bezugs zur Stiftung Mitarbeit
  • eine Übersicht beteiligter Personen und Partner
  • eine Übersicht der Kosten und Finanzierung (geplante Einahmen/Ausgaben, Anträge bei anderen Förderern)
  • Verwendungszweck für die bei der Stiftung Mitarbeit beantragten Mittel
  • Sofern vorhanden: Satzung, Freistellungsbescheid, Vereinsregisterauszug

Auswahl- und Bewilligungsverfahren

Über die Bewilligung entscheidet ein Gremium der Stiftung Mitarbeit mehrmals im Jahr.

Antragsfristen für Starthilfeanträge im Jahr 2017 sind: 1. März, 29. Mai, 4. September, 6. November

Die Nachricht über die Bewilligung erfolgt jeweils binnen 4 Wochen nach Antragsfrist.

Eine nachträgliche finanzielle Bezuschussung bereits abgeschlossener Aktivitäten ist ausgeschlossen.

Weitere Informationen zum Förderprogramm Starthilfe gibt es auf der Website der Stiftung.

 

7.2 Werkstatt Vielfalt - Projekte für eine lebendige Nachbarschaft

Junge Menschen in Deutschland wachsen in einer Gesellschaft auf, die so bunt und vielfältig ist wie nie zuvor. Kontakte zwischen Menschen aus unterschiedlichen Milieus sind von grundlegender Bedeutung für das gegenseitige Verständnis und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Hier setzen die Projekte der »Werkstatt Vielfalt« an: Sie bauen Brücken zwischen Lebenswelten. Sie tragen zu einer lebendigen Nachbarschaft im Viertel oder in der Gemeinde bei. Sie sorgen dafür, dass Vielfalt zur Normalität wird. Neben interkulturellen Vorhaben wird die Begegnung zwischen Jung und Alt, von Menschen mit und ohne Behinderung, unterschiedlicher sexueller Orientierung und aus verschiedenen sozialen oder religiösen Lebensbereichen gefördert.

Die "Werkstatt Vielfalt" ist ein Förderprogramm der Robert Bosch Stiftung, das von der Stiftung Mitarbeit durchgeführt wird. Die jährliche Ausschreibungsrunde endet jeweils am 15. März. Interessierte können sich ab sofort mit ihren Projektideen bewerben.

Das Förderprogramm unterstützt ausgewählte Projekte mit bis zu 7.000 Euro für einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten bis maximal zwei Jahren. Mit der finanziellen Förderung verbindet sich für die Projektverantwortlichen zudem die Möglichkeit, an einer Projektwerkstatt teilzunehmen, bei der sie Erfahrungen austauschen, sich von Expert*innen beraten lassen und zur Weiterentwicklung des Programms beitragen können.

Bewerbungsformulare und ausführliche Informationen zum Programm finden sich unter: www.mitarbeit.de/werkstatt_vielfalt.html 

Quelle: Stiftung Mitarbeit, Bundesgeschäftsstelle, Ellerstraße 67, 53119 Bonn, Tel.: 0228/ 6 04 24-12/-17, Fax: 0228/ 6 04 24-22, E-Mail: info@mitarbeit.de, Web: www.mitarbeit.de



8. Dirk Nowitzki Stiftung

Die Dirk Nowitzki Stiftung fördert schwerpunktmäßig Projekte in sozialen Brennpunkten in Würzburg, Deutschland  und weltweit, die Kindern und Jugendlichen die soziale Teilhabe durch Sport und Bewegung ermöglichen und so ihre Startvoraussetzungen für ein gutes Leben verbessern. Nur im Zusammenspiel von Bildungseinrichtungen, Vereinen und gemeinnützigen Organisationen kann dies gelingen – dafür machen wir uns stark!

Unter den einzelnen Rubriken finden Sie beispielhaft einen Auszug aus der Stiftungsarbeit.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Dirk Nowitzki Stiftung, Eichhornstraße 2, 97070 Würzburg, Fon: 0931/ 41 79 39 12, Fax: 0931/ 41 79 39 13, E-Mail: info@dirk-nowitzki-stiftung.org, Web: www.dirk-nowitzki-stiftung.org

 


9. Stiftung Deutsche Jugendmarke

Die Stiftung Deutsche Jugendmarke unterstützt Vorhaben anerkannter freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe mit überregionaler oder bundesweiter bzw. modellhafter und innovativer Bedeutung mit bis zu 200.000 EUR. Bereits begonnene Projekte sowie laufende Aufgaben eines Trägers werden nicht gefördert.

IN DREI SCHRITTEN ZUR ANTRAGSTELLUNG

1. Schritt: Informieren und beraten lassen
Überprüfen Sie anhand der Förderrichtlinien der Stiftung Deutsche Jugendmarke, ob Sie die Förderkriterien erfüllen und nehmen Sie Kontakt zu uns auf, um Ihr Vorhaben vorab vorzustellen. Klären Sie, ob eine finanzielle Beteiligung des Landes möglich ist. Die zuständige oberste Landesjugendbehörde oder das zuständige Landesjugendamt können Ihnen fachlich weiter helfen.
Wir empfehlen Ihnen zudem, sich mit dem zuständigen Spitzenverband in Verbindung zu setzen.

2. Schritt: Antragsformular ausfüllen
Sie können unser Antragsformular direkt am Computer ausfüllen, abspeichern und uns per Post zusenden. Die Anträge sind ausnahmslos auf den zur Verfügung gestellten Antragsformularen zu stellen und vollständig mit den erforderlichen Anlagen postalisch einzureichen. Bitte beantworten Sie alle Fragen ohne den Verweis auf Anlagen. Nach § 26 BGB ist das Antragsformular von den Vertretungsberechtigten zu unterzeichen.

3. Schritt: Entscheidung der Mitgliedersammlung
Über die Bewilligung der Förderanträge entscheidet die Mitgliederversammlung, die sich aus erfahrenen Praktikern der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe zusammensetzt. In der Regel
tritt die Mitgliederversammlung hierzu jährlich zu zwei Sitzungen zusammen. Die Entscheidung der Mitgliederversammlung über Ihren Antrag teilen wir Ihnen schriftlich mit.

Bitte reichen Sie die vollständigen Originalanträge und Anlagen bis spätestens 18. September per Post in der Geschäftsstelle ankommend ein.

Auf der Website der Stiftung gibt es die einzelnen Jahresberichte zum Download. Diesen können Sie auch die Aufstellungen entnehmen, für welche Vorhaben jeweils Zuschüsse und Darlehen bereitgestellt wurden. Grundlegende Fragen zur Antragstellung lassen sich anhand der Förderrichtlinien beantworten. Darüber hinaus steht Frau Pfeiffer gern auch als persönliche Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Quelle: Ina Pfeiffer, Stiftung Deutsche Jugendmarke e. V., Rochusstraße 8-10, 53123 Bonn, Tel.: 0228/ 95 95 811, Fax 0228/ 95 95 820, E-Mail: i.pfeiffer@jugendmarke.de, Web: www.jugendmarke.de

 

10. Robert Bosch Stiftung

Die Robert-Bosch-Stiftung zählt zu einer der reichsten und bedeutsamsten Stiftungen in Deutschland. Ihre Schwerpunkte sind breit gefächert und umfassen grob die Bereiche Wissenschaft, Gesundheit, Völkerverständigung, Bildung und Gesellschaft.

Die Robert Bosch Stiftung agiert sowohl operativ als auch fördernd.

Als fördernde Stiftung unterstützt sie Projekte, die

  • eine Ergänzung zu ihren bisherigen Programmen darstellt oder
  • die Programme der Robert Bosch Stiftung innovativ weiterentwickeln oder
  • zu den Zielen dieser Stiftung stark beitragen.

Zur Umsetzung nutzt sie dabei folgende Instrumente:

  • Förderwettbewerbe
  • Stipendienprogramme
  • Preisstiftungen
  • Förderung von Modellprojekten
  • Einsetzen unabhängiger Kommissionen und Jurys
  • Politikberatung aufgrund wissenschaftlicher Studien oder Erhebungen
  • Seminare und Kolloquien.

Welcher Ansprechpartner in Frage kommt, hängt von dem Programm ab, zu dem das geplante Projekt passt.

Die von der Robert Bosch Stiftung ausgeschriebenen Förderwettbewerbe sollen zur Entwicklung und Verbreitung guter Ideen in unterschiedlichen Bereichen beitragen: Durch grenzüberschreitende Wettbewerbe will die Stiftung den gesellschaftlichen und kulturellen Austausch stärken. Andere Wettbewerbe fördern die Schulentwicklung und die erfolgreiche Integration junger Migranten in Deutschland.

Eine Übersicht der Förderwettbewerbe gibt es hier....

Eine Übersicht zu aktuellen Ausschreibungen gibt es hier....

Weitere Informationen über den Weg zur Förderung gibt es hier....

Quelle: Robert Bosch Stiftung GmbH, Heidehofstr. 31, 70184 Stuttgart, Tel.: 0711/ 46084-0, Fax: 0711/ 46084-940, E-Mail: info@bosch-stiftung.de, Web: www.bosch-stiftung.de

 


11. Software AG Stiftung - ausgewählte Förderbereiche

Stiftungszweck und Förderrahmen der Software AG – Stiftung sind in der Stiftungsverfassung vom 28. Mai 2002 festgelegt. Gefördert werden ausgewählte Projekte gemeinnütziger freier Träger im europäischen Raum und Brasilien. Als Förderstiftung sehen wir unsere Aufgabe zudem darin, aktiv Projekte zu initiieren und zu verfolgen, bei denen es um gesellschaftlich relevante Vorhaben im Rahmen der Stiftungszwecke geht. Eine Förderung erfolgt in der Regel durch die Gewährung von finanziellen Zuwendungen.

11.1 Erziehung und Bildung

Erziehung und Bildung sind ohne zwischenmenschliche Begegnung nicht denkbar. Hinzu tritt die Erkenntnis, dass es in der Erziehung vor allem um das Vorbild und in der Bildung im Wesentlichen um die Entfaltung der im Kind und im Jugendlichen bereits veranlagten Möglichkeiten und Kräfte geht. Geschieht dies im Verständnis des jungen Menschen als Gestalter seiner eigenen Biografie, werden für eine lebensbegleitende Lern- und Entwicklungsbereitschaft sowie für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung wichtige Grundsteine gelegt.

Weitere Informationen zum Förderbereich Erziehung & Bildung gibt es unter: www.software-ag-stiftung.de/themen/erziehung-bildung/ueberblick.

11.2 Kinder- und Jugendhilfe

Kinder- und Jugendjahre sind für die Entwicklung der Persönlichkeit und der späteren Teilhabe am gesellschaftlich-kulturellen Leben von entscheidender Bedeutung. Das viel zitierte „ganze Dorf”, das für die Erziehung eines Kindes nötig sei, steht vielen Kindern und Jugendlichen heute nicht mehr zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Förderbereich Kinder- & Jugendhilfe gibt es unter: www.software-ag-stiftung.de/themen/kinder-jugendhilfe/ueberblick 


Quelle: Software AG – Stiftung, Am Eichwäldchen 6, 64297 Darmstadt, Tel.: 06151/ 916 65-0, Fax: 06151/ 916 65-129, E-Mail: Stiftung@sagst.de , web: www.software-ag-stiftung.de

 

 

12. Stiftung Ravensburger Verlag

Die Aufgaben der gemeinnützigen Stiftung orientieren sich an den Programmen und Überzeugungen des Stifters Ravensburger AG. Im Fokus stehen Kinder und Familien, Bildung und Erziehung. Die Stiftung fördert Initiativen und entwickelt mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis selbst Forschungs- und Bildungsprojekte. Deren Ergebnisse sollen Eltern, Erzieherinnen und Pädagogen unterstützen. Zugleich möchte die Stiftung die Familien- und Bildungspolitik anregen und kritisch begleiten.

Weitere Informationen zum Antragsverfahren und zu den Förderkriterien gibt es auf der Website der Stiftung .

Quelle: Stiftung Ravensburger Verlag, Robert-Bosch-Straße 1, 88214 Ravensburg, Tel.: 0751/ 86 - 0, E-Mail: stiftung@ravensburger.de, web: www.ravensburger.de/stiftung/stiftung/index.html



13. filia.die frauenstiftung

Projekte von und für Mädchen und junge Frauen in Deutschland 2016

Die Stiftung unterstützt Projekte, die Mädchen stark machen, mit bis zu 5.000 €. Die Projekte sollen etwas dafür tun, dass Mädchen und Frauen frei von Gewalt leben können und dass sie in der Gesellschaft mitentscheiden. Die Projekte werden von Mädchen und/oder Frauen für Mädchen und junge Frauen gemacht.

Bis zum 1. März 2017 nimmt filias Mädchenbeirat Anträge mit Ideen und Plänen für Projekte an.

Die Anträge werden von den Mädchen und jungen Frauen des Mädchenbeirats, gelesen und diskutiert. Der Mädchenbeirat besteht zurzeit aus 12 jungen Frauen zwischen 14 und 22 Jahren, die schön verschieden sind. Sie schlagen dem Stiftungsrat von filia vor, welche Mädchenprojekte in Deutschland gefördert werden sollen.

Beantragen können Organisationen, die in Deutschland als gemeinnützig anerkannt sind.

Jede Organisation kann nur ein Projekt beantragen! Die Projekte, die beantragt werden, müssen von Mädchen oder Frauen geleitet sein. Die Projekte können frühestens ab dem 1.7.2017 starten. Wann genau sie beginnen und wie lange sie dauern sollen, entscheiden die Antragstellerinnen selbst.

Weitere Informationen zu den Kriterien und zur Förderrichtlinie gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: filia.die frauenstiftung, Alte Königstraße 18, D-22767 Hamburg, Tel.: 040/ 380 381 99 - 0, Fax: 040/380 381 99 - 9, e-mail: info@filia-frauenstiftung.de, Internet: www.filia-frauenstiftung.de


14. Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung - Ideeninitiative 'Kulturelle Vielfalt mit Musik

Bereits zum 10. Mal fördert die Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung mit ihrem Programm „Ideeninitiative Kulturelle Vielfalt mit Musik“ die Entwicklung und Umsetzung neuer Projektideen, mit deren Hilfe das Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedener kultureller Herkunft gefördert wird. Hierfür stellt die Stiftung 50.000 Euro zur Verfügung.

Bildungseinrichtungen, Vereine und Akteure*innen, die mit gemeinnützigen Partnern*innen zusammenarbeiten und die sich allesamt der Flüchtlingshilfe annehmen, können sich bis zum 10. September 2017 um eine Förderung bewerben.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung, Carl-Bertelsmann-Straße 256, 33311 Gütersloh, Tel.: 05241/ 81 81 533, Fax: 05241/ 81 68 1 533, e-mail: straeter@kultur-und-musikstiftung.de, Web: www.kultur-und-musikstiftung.de



15. Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft"

Die im Jahr 2000 gegründete Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft unterstützt dauerhaft internationale Projekte, die die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Ländern, die unter dem Nationalsozialismus besonders gelitten haben, fördern. Aus den Erträgen des ursprünglichen Stiftungskapitals in Höhe von 358 Mio. Euro fördert die Stiftung mit jährlich rund 8 Millionen Euro vorrangig internationale Projekte in den folgenden drei Schwerpunkten:

  • Auseinandersetzung mit der Geschichte Projekte, die die Erinnerung wach halten und junge Menschen zur Auseinandersetzung mit der Vergangenheit anhalten.
  • Handeln für Demokratie und Menschenrechte Förderung internationaler Initiativen für Demokratie und Menschenrechte
  • Humanitäres Engagement für Überlebende der NS-Diktatur Humanitäre Hilfe vor Ort für die noch lebenden Opfer des Nationalsozialismus.

Mit dem Programm Europeans for Peace fördert die Stiftung internationale Jugendprojekte zwischen Schulen und Jugendeinrichtungen aus Deutschland, Mittel-, Ost- und Südosteuropa sowie Israel.

Weitere Informationen zur Ausschreibung gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft", Lindenstr. 20-25, 10969 Berlin, Tel.: 030/ 25 92 97-0, Fax: 030/ 25 92 97-42, e-mail: info@stiftung-evz.de

 

16. Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch

Die Stiftung fördert und koordiniert Jugendaustausch zwischen Deutschland und Russland: Schulisch, außerschulisch und beruflich.

Weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch gGmbH, Mittelweg 117b, 20149 Hamburg, Fon: 040/ 87 88 679-0, Fax: 040/ 87 88 679-20, e-mail: info@stiftung-drja.de, web: www.stiftung-drja.de


17. Stiftung Nord-Süd-Brücken

Die Stiftung Nord-Süd-Brücken fördert Maßnahmen ostdeutscher Vereine, die entwicklungspolitische Fragen öffentlich thematisieren und hierdurch ein Nach- und Umdenken bzw. Handeln befördern wollen. Dies kann sowohl durch schulische und außerschulische Bildungsarbeit (z.B. Projekttage an Schulen oder Seminare für Jugendgruppen), durch Informationsveranstaltungen, aber auch durch Aktivitäten der Lobby- und Kampagnenarbeit geschehen.

Die Stiftung fördert besonders Projekte, die u.a. die Diskriminierung von Menschen, z.B. aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihrer Sexualität oder ihrer politischen Überzeugungen überwinden helfen.

Voraussetzung für die Förderung eines Projektes ist, dass die Zielgruppen im gesamten Projektzyklus wesentlich beteiligt sind. Das Projekt muss deutlich erkennbar einen Beitrag zu Selbstorganisationsprozessen der Beteiligten leisten.

Der Zuschuss der Stiftung beträgt maximal 90% der Projektausgaben. Die restlichen 10% müssen aus Eigen- oder Drittmitteln aufgebracht werden.

WICHTIG: Für Inlandsprojekte können Fördersummen bis zu 12.500 Euro beantragt werden. Die maximale Projektlaufzeit beträgt 36 Monate. Projekte von Erstantragstellern und -antragstellerinnen sollten innerhalb von 12 Monaten abgeschlossen sein.

17.1 Projekte der Entwicklungszusammenarbeit, der entwicklungsbezogenen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit sowie projektbezogene Studien

Grundsätzlich können Anträge gestellt werden für Auslands - und Inlandsprojekte. Grundlage für die Beantragung und Bewertung von Projekten sind die Förderrichtlinien der Stiftung Nord-Süd-Brücken. Dort sind die formalen und inhaltlichen Kriterien zur Antragstellung dargelegt bzw. die Konditionen für Zuschüsse und Abrechnungspflichten benannt. Die vierteljährigen Termine für die Antragstellung sind ebenfalls zu beachten.

Weitere Informationen zu den Förderinstrumenten gibt es auf der Website der Stiftung.

17.2 Solidaritätsfonds zur praktischen, gesellschaftlichen und politischen Unterstützung von Flüchtlingen

Gefördert werden z.B. Aktivitäten zur Begrüßung und Begleitung von Flüchtlingen (Willkommenstreffen, Begegnungen, kleinere Festivitäten), Bildungsarbeit mit Flüchtlingen und ähnliches. Die Aktivitäten müssen sich an Gruppen richten, die Unterstützung von Einzelpersonen ist nicht möglich. Finanziert werden ausschließlich Sach- und Reisekosten.

Für solidarische, praktische Aktionen zur Unterstützung von Flüchtlingen stellt die Stiftung Nord-Süd-Brücken ostdeutschen und Berliner Vereinen und Initiativen einen Fördertopf in Höhe von 10.000 Euro bereit.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung .


Quelle: Stiftung Nord-Süd-Brücken, Greifswalder Straße 33a, 10405 Berlin, Tel.: 030 - 42 85 13 85, Fax: 030 - 42 85 13 86, e-Mail: info@nord-sued-bruecken.de, Internet: www.nord-sued-bruecken.de

 

 

18. Stiftung "Zukunft schützen - Neue Energie für die Jugend"

Die Stiftung Zukunft schützen engagiert sich insbesondere für Kinder- und Jugendliche und fördert Projekte, die Mädchen und Jungen den nachhaltigen Umgang mit Erneuerbaren Energien vermitteln. Spielerisch und praxisnah vermittelt die Stiftung mit Workshops, Energiesparprojekten oder interaktiven Ausstellungen ein Interesse für Zukunftstechnologien und ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit im Alltag.

Informationen zu den Projekten gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Stiftung Zukunft schützen - Neue Energien für die Jugend, Schweizer Str. 3a, 01069 Dresden, Tel.: 0351/ 21183-400, Fax: 0351/ 21183-44, e-mail: stiftung@zukunft-schuetzen.de , web: www.zukunft-schuetzen.de


19. Amadeu Antonio Stiftung

Die Amadeu Antonio Stiftung fördert Initiativen und Projekte, die sich aktiv mit den Themen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus beschäftigen. Gefördert werden Projekte vorrangig in den neuen Bundesländern und vor allem dort, wo es Lücken staatlichen Handelns gibt. Besonderes Interesse hat die Stiftung an der Förderung von Initiativen und Projekten, die auf anderem Wege wenig Chancen auf finanzielle Unterstützung haben.

Die Amadeu Antonio Stiftung berät und unterstützt die Projekte inhaltlich und kann Erfahrungen und Kontakte vermitteln. Neben der finanziellen Unterstützung helfen die MitarbeiterInnen der Stiftung auch bei der Kontaktaufnahme mit Medien, die den Initiativen zu öffentlicher Aufmerksamkeit verhelfen können.

Die Stiftung selbst versteht sich in einem umfassenden Sinne als Entwicklungshelfer, der die Projekte und Initiativen über einen längeren Zeitraum begleitet. Da das langfristige Ziel die Stärkung und Etablierung demokratischer, zivilgesellschaftlicher Strukturen ist, legt die Stiftung großen Wert auf Partnerschaften mit kommunalen und privaten Trägern, Initiativen, Politikern und auch wirtschaftlichen Unternehmen.

Förderbereich: Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus

Einsendeschluss: 30.06. / 31.12. des Jahres (Bearbeitungszeit ca. 3 Monate)

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Amadeu Antonio Stiftung, Novalisstraße 12, 10115 Berlin, e-mail: info@amadeu-antonio-stiftung.de, Tel.: 030/ 240 886 10, Fax: 030/ 240 886 22


 

20. Stiftung :do

Die Stiftung :do fördert Projekte, in denen die Rechte von Geflüchteten und Migrant*innen gestärkt werden.

Dabei sind die folgenden Kriterien vor allem von Bedeutung:

  • Engagement und Selbstorganisation
  • Stärkung der rechtlichen Situation
  • Zugang zum Gesundheitssystem, zu Bildung und zum Arbeitsmarkt für jeden Menschen – unabhängig von dessen Status
  • Öffentlichkeitsarbeit und Wissensproduktion
  • Antidiskriminierung

Eine Förderung von bis zu 5.000 Euro kann bis zum 15. September 2017 beantragt werden.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Stiftung :do, Amandastraße 60, 20357 Hamburg, Tel.: 040/ 80 60 92 14, Fax: 040/ 80 60 92 15, e-mail: info@stiftung-do.org


 

21. Doris Wuppermann Stiftung

Förderschwerpunkt: Projekte von jungen Erwachsenen und Jugendlichen, die sich für die Grundwerte von Demokratie einsetzen.

Fördersumme: maximal 1.500,- €

Antragsberechtigt: Jugendinitiativen oder Vereine

Antragsfrist: fortlaufend

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Doris-Wuppermann-Stiftung, Doris-Wuppermann-Stiftung, Römerstraße 15, 80801 München, e-mail: dws@doris-wuppermann-stiftung.de, web: www.doris-wuppermann-stiftung.de



22. F. C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz

Die F. C. Flick Stiftung unterstützt Projekte, die Rechtsextremismus, Intoleranz, Rassismus und daraus motivierter Gewalt entgegenwirken. Zielgruppe der Förderung sind Kinder und Jugendliche, Zielgebiet sind die Neuen Bundesländer und Berlin.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: F.C.Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz, Schlossstraße 12
14467 Potsdam, Tel.: 0331/ 200 77 70, Fax: 0331/ 200 77 71, e-mail: krause-hinrichs@stiftung-toleranz.de



23. Mercator Stiftung

Die Stiftung Mercator ist eine der großen privaten Stiftungen in Deutschland. Sie verfolgt klar definierte reformerische Ziele in ihren Themenclustern Europa , Integration , Klimawandel  und Kulturelle Bildung . In ihren Kompetenzzentren Wissenschaft, Bildung und Internationale Verständigung (Schwerpunkte: Europa, Türkei, China) ist die Stiftung Mercator sowohl operativ als auch fördernd tätig. Eine unternehmerische, professionelle und internationale Haltung bestimmt dabei ihre Arbeit. Die Deutsch-Türkische Jugendbrücke (DTJB)  - eine Initiative der Stiftung Mercator - fördert, informiert, berät, vernetzt und qualifiziert Interessierte und Akteure im deutsch-türkischen Schüler- und Jugendaustausch.

Integration
Die Stiftung Mercator möchte die Ungleichheit bei Bildungs-abschlüssen zwischen Menschen mit und ohne Migrations-hintergrund abbauen.

Sie setzt ihr Augenmerk dabei auf folgende Schwerpunkte:

  • Unterstützung einer individuell fördernden Lehr- und Lernkultur
  • Sprachförderung
  • Vernetzung von Bildungsinstitutionen

Die Stiftung Mercator darf nur formal als gemeinnützig anerkannte Körperschaften und öffentlich-rechtlich verfasste Kör-perschaften mit Sitz in Deutschland unterstützen. Dazu gehören zum Beispiel Hochschulen, gemeinnützige Vereine und NGOs.

Körperschaften mit Sitz im Ausland können nur dann eine Förderung erhalten, wenn sie alle Anforderungen des deutschen Gemeinnützigkeitsrechts erfüllen. Gewinnorientierte Körperschaften können nicht gefördert werden. Einzelpersonen werden nur im Rahmen von bestehenden Stipendienprogrammen der Stiftung unterstützt.

Antragsfristen gibt es keine. Es gibt weder eine finanzielle Unter- noch eine Obergrenze für die Förderung von Projekten. Die von der Stiftung Mercator bewilligten Projekte haben je nach Ziel und Ansatz ein Fördervolumen von mehreren tausend Euro bis hin zu zweistelligen Millionenbeträgen.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung und unter Bilaterale Jugendwerke.

Kontakt: Stiftung Mercator GmbH, Huyssenallee 46, 45128 Essen, Tel.: 0201/ 245 22-0, Fax: 0201/ 245 22-44, e-mail: info@stiftung-mercator.de


 

24. Sebastian Cobler Stiftung

Die Sebastian Cobler Stiftung setzt sich ein für die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Grundrechte, für Gleichberechtigung und Toleranz und fördert bundesweit Projekte. Ein Schwerpunkt ist die Förderung der Hilfe für politisch, rassisch, religiös Verfolgte, für Flüchtlinge und Behinderte.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Sebastian Cobler Stiftung, Bockenheimer Anlage 37, 60322 Frankfurt am Main, Tel.: 069/ 69 76 87 29, Fax: 069/ 69 76 88 49, e-mail: info@sebastian-cobler-stiftung.de

 


25. Vodafone Stiftung Deutschland

Als eigenständige gemeinnützige Institution und gesellschaftspolitischer Thinktank fördert und initiiert die Vodafone Stiftung Programme mit dem Ziel, Impulse für den gesellschaftlichen Fortschritt zu geben, die Entwicklung einer aktiven Bürgergesellschaft anzustoßen und gesellschaftspolitische Verantwortung zu übernehmen. Das Förderprofil steht unter dem Leitmotiv "Menschen fördern. Ideen fördern" und konzentriert sich auf die Bereiche Bildung, sozialer Aufstieg und gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH, Ferdinand-Braun-Platz 1, 40549 Düsseldorf, Pariser Platz 6a, 10117 Berlin, Tel.: 0211/ 533-5579, e-mail: info@vodafone-stiftung.de, Internet: www.vodafone-stiftung.de 



26. Sammelstiftung der Landeshauptstadt Dresden

Stiftungszweck:

  • Förderung der Jugend-, Familien- und Altenhilfe der Dresdner Bürgerinnen und Bürger, der Dresdner sozialen Einrichtungen und des Wohlfahrtswesens.

Leistungen:

  • Gewährung von einmaligen oder kurz dauernden Geldzahlungen oder zinslosen Darlehen

antragsberechtigt:

  • kinderreiche Familien
  • Familien mit behinderten Kindern
  • in Not geratene Familien
  • Kinder- und Jugendeinrichtungen der Stadt Dresden oder des Wohlfahrtswesens
  • Seniorinnen und Senioren, Senioreneinrichtungen der Stadt Dresden oder des Wohlfahrtswesens
  • behinderte Menschen oder Behinderteneinrichtungen der Stadt Dresden oder des Wohlfahrtswesens

Voraussetzungen:

  • ständiger Wohnsitz in Dresden
  • Bedürftigkeit im Sinne des § 53 der Abgabenordnung

Beantragung:

  • Antragsformulare (siehe Kontakt) bei der Stadtkämmerei anfordern

Kontakt: Sammelstiftung der Stadt Dresden, c/o Landeshauptstadt Dresden, Stadtkämmerei, Dr.-Külz-Ring 19, 01067 DD, Tel.: 0351/ 488 22 52, e-mail: stadtkaemmerei@dresden.de


27. Stiftung „Hilfe für Familie, Mutter und Kind“ des Freistaates Sachsen

Durch persönliche Unglücksfälle, schwerwiegende Ereignisse oder durch die Verkettung unglücklicher Umstände können Menschen in Not geraten, die ihre wirtschaftliche Existenz gefährdet. Die daraus entstehenden Probleme im familiären Zusammenleben, die finanziellen Sorgen und Nöte sowie Schulden sind Anlass, um Rat und Hilfe zu suchen.

Leistungen für Familien in Not

Finanzielle Hilfen sind zweckgebunden und können individuell als Schenkung oder als zinsloses Darlehen vergeben werden, zum Beispiel für:

  • die Erhaltung und Beschaffung von Wohnraum
  • dringend notwendige Anschaffungen, Einrichtungsgegen-stände
  • Hilfen zur Lebensführung
  • die Schuldenregulierung (in begrenztem Umfang)

antragsberechtigt:

  • Alleinerziehende, mit mindestens einem Kind oder behinderten oder pflegebedürftigen Angehörigen
  • Schwangere

Voraussetzungen:

  • ständiger Wohnsitz im Freistaat Sachsen.
  • finanzielle Notlage, hervorgerufen durch ein schwerwiegendes Ereignis oder Verkettung unglücklicher Umstände

Anlaufstellen:

  • Geschäftsstellen der Verbände der freien Wohlfahrtspflege
  • Sozialamt
  • Schwangerschaftsberatungsstellen
 

Leistungen für Schwangere in Not (Entscheidung für das Kind befördern)

Die finanzielle Unterstützung erfolgt zweckgebunden als Schenkung.

  • Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Schwangerschaft und Geburt sowie der Pflege und Erziehung eines Kleinkindes entstehen, insbesondere für die Erstausstattung des Kindes, wie zum Beispiel Kleidung und erforderliches kindgerechtes Mobiliar.

antragsberechtigt:

  • sozial schwachen Frauen, die sich während der ersten Monate der Schwangerschaft an eine Beratungsstelle wenden

Voraussetzungen:

  • ständiger Wohnsitz im Freistaat Sachsen.
  • Vorliegen von ungünstigen finanziellen Verhältnissen (Einkommensgrenze).
  • Die gesetzlichen Leistungen sind bereits ausgeschöpft und ergänzende Hilfen werden benötigt.
  • Antragstellung bis Ende der 20. Schwangerschaftswoche

Anlaufstellen:

  • Schwangerschaftsberatungsstellen

Kontakt: Geschäftsstelle der Stiftung, Reichsstraße 3, 09112 Chemnitz, Tel.: 0371/ 577 -370 o. -372 o. -376

 


28. Dresdner Stiftung der Ostsächsischen Sparkasse

Jugend & Sport

Stiftungszweck:

a) die Förderung des Dresdner Sports durch Unterstützung steuerbegünstigter Dresdner Sportvereine zugunsten der Förderung begabter Nachwuchssportler und des Breitensports

b) die Förderung der Jugend in der Landeshauptstadt Dresden.

Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Bewilligung von Zuschüssen an die entsprechenden Vereine für:

aa) die Beschäftigung von Trainern,

ab) den Erwerb von Sportgeräten,

ac) die Verbesserung von Trainingsbedingungen,

ad) die Gewährung von Aufwandsentschädigungen für die Abdeckung der Mehraufwendungen, die den Sportlern bei der Sportausübung entstehen (im Rahmen der lohnsteuerlichen Grundsätze z. B. für Wohnung, Fahrten, Heilbehandlungen, pädagogische Betreuung, Kleidung und Ernährung),

ae) die Teilnahme an Sportveranstaltungen.

 

Der Stiftungszweck umfasst darüber hinaus im Einzelnen insbesondere:

ba) Förderung von Maßnahmen zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit,

bb) Anregung und Mithilfe bei der Anfinanzierung in der Startphase von neuen Projekten, Initiativen und Aktivitäten im Bereich der Kinder- und Jugendförderung, insbesondere bei Maßnahmen mit Beispielcharakter,

bc) sozialpädagogische und/oder wirtschaftliche Einzelfallhilfen zugunsten förderungswürdiger Kinder und Jugendlicher, insbesondere auch bei der Erprobung neuer Methoden prophylaktischer oder nachgehender Betreuung gefährdeter Kinder und Jugendlicher,

bd) Publikationen und Prämierung beispielhafter Aktionen und Leistungen von einzelnen Kindern und Jugendlichen, von Jugendverbänden oder Selbsthilfegruppen

 

 

 

 

 

Leistungen:

  • Erwerb von Sportgeräten, Verbesserung von Trainingsbedingungen
  • Breitensport, Sport mit Kindern und Jugendlichen, begabte Nachwuchssportler, Sport mit Behinderten
  • Neue Projekte, Initiativen, Aktivitäten und Sachausstattungen bei freien Trägern der Kinder- und Jugendarbeit
  • Außerunterrichtliche Projekte und Ausstattungen in Schulen und Kindertagesstätte
 

Soziales & Umwelt

Stiftungszweck:

Förderung von sozialen Projekten und Umweltprojekten in Dresden

a) die Förderung der Zwecke der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege,

b) die Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege sowie des Umweltschutzes und

c) die Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege in der Landeshauptstadt Dresden.

Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Bewilligung von Zuschüssen an die entsprechenden Träger, Vereine und Einrichtungen für:

aa) den Erwerb von Sachmitteln für Alten-, Pflege- und Obdachlosenheime sowie wohltätigen und karitativen Einrichtungen,

ab) Mitarbeiter, die unmittelbar im Dienst an Hilfsbedürftigen eingesetzt sind,

ac) die Sachkosten von Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege,

ad) die Sachkosten von Maßnahmen des Umweltschutzes, soweit es sich um konkrete Maßnahmen im Sinne des § 10 b Abs. 1 EStG handelt.

Der Stiftungszweck umfasst darüber hinaus im Einzelnen insbesondere die:

ba) Förderung von Maßnahmen zur Entfaltung und Integration von Behinderten,

bb) Förderung von Maßnahmen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung Arbeitsloser,

bc) Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung der Situation alter und pflegebedürftiger Menschen,

bd) Förderung von Maßnahmen zur Gleichstellung und beruflichen Förderung von Frauen,

be) Förderung von Maßnahmen zur Prävention gegen Drogenkonsum und AIDS, zur Betreuung und Integration von Randgruppen, insbesondere Straffälligen, Süchtigen, Aids-Kranken,

bf) Förderung von Maßnahmen zum Schutz von Frauen und Kindern,

bg) Förderung von Maßnahmen zur Erziehung und Bewusstseinsbildung auf dem Gebiet des Natur- und Umweltschutzes,

bh) Förderung der Umwelterziehung von Kindern und Jugendlichen.
Bei den Zwecken bb) bis bf) sollen insbesondere auch Selbsthilfeeinrichtungen gefördert werden

Leistungen:

Förderung von sozialen Projekten und Umweltprojekten in Dresden, insbesondere:

  • sozialpädagogische Hilfe für den Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen, Hilfe für Arbeitslose, sozial Schwache, Randgruppen und behinderte, wohltätige und karitative Einrichtungen
  • Gesundheitspflege und -fürsorge, Selbsthilfegruppen
  • Prävention gegen Drogenkonsum, AIDS, Straffälligkeit und Wiedereingliederungsprojekte
  • Naturschutz, Landschaftspflege, Umweltschutz, Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen

Jährlich vergibt die Stiftung den Kriminalpräventiven Jugendhilfepreis EMIL an einen Dresdner Verein.

antragsberechtigt:

  • gemeinnützigen Vereinen und Einrichtungen sowie Künstler

Voraussetzungen:

  • Konkrete Projekte finden im Fördergebiet statt.
  • Nachweis der Mittelverwendung muss erbracht werden.

Beantragung: Ansprechpartner ist der jeweilige Regionalmanager. Er stellt Interessierten die erforderlichen Formulare sowie ein Finanzierungsplan-Muster zur Verfügung und berät die Antragsteller über Fördermöglichkeiten der Stiftungen.

Die Anträge können bis zum 31.03. für Projekte im zweiten Halbjahr des laufenden Jahres und bis zum 30.09. für Projekte im ersten Halbjahr des folgenden Jahres gestellt werden.

Kontakt: Hendrik Stey (Regionalmanager), Tel.: 0351/ 455-260 02, Fax: 0351/ 455-260 19, e-mail: Hendrik.Stey@ostsaechsische-sparkasse-dresden.de

29. zis Stiftung für Studienreisen

Auf der Suche nach den eigenen Stärken, nach beruflicher Orientierung oder einfach nur nach Auslandserfahrungen, sind Jugendliche bei zis richtig. Wer sich um ein Reisestipendium bewirbt, plant keine Urlaubsreise, sondern eine mindestens vierwöchige Entdeckungsreise zu einem selbst gewählten Thema. Dabei werden den 16- bis 20jährigen zunächst keine Grenzen gesetzt: Ob Sharing Economy in Schweden oder Flüchtlinge in Europa, keltische Märchen und Sagen in Irland, als Begleiter der Tour de France oder Tango in Spanien. Die Herausforderungen, denen sie sich stellen, lauten: in vier Wochen möglichst tief in das gewählte Thema und Land einzutauchen, alleine zu reisen, möglichst viele Kontakte zu knüpfen und dabei nicht mehr als die Stipendiensumme in Höhe von 600 Euro auszugeben. Als Ergebnis dieser Reise entstehen ein Studienbericht und ein Reisetagebuch, die bei der zis Stiftung eingereicht werden.

Was zunächst hart klingt, bewerten ehemalige Stipendiaten rückblickend als Schüsselerlebnis auf der Suche nach den eigenen Stärken und dem beruflichen Werdegang. „So frei und selbstbestimmt habe ich mich weder vor noch nach meiner zis-Reise je wieder gefühlt“, schreibt eine ehemalige zis-Stipendiatin über ihre Reise.

Aktueller Bewerbungsschluss für Reisestipendien in diesem Jahr ist der 27. Februar 2016.

Bewerben können sich Jugendliche ab 16 und bis max. 20 Jahre. Das Reisestipendium umfasst nicht nur die finanzielle Förderung sondern auch die inhaltliche Unterstützung durch Mentoren und Workshops in den Reisevorbereitungen. Noten spielen bei der Auswahl keine Rolle. Was zählt, sind eine gut durchdachte Idee und der Mut, sich auf den Weg zu machen.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: zis Stiftung für Studienreisen, c/o Schule Schloss Salem, Spetzgart 1, 88662 Überlingen, Tel.: 07553/ 919 332, Fax: 07553/ 919 301, e-mail: info@zis-reisen.de



30. Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin

Die 1985 entstandene Stiftung hat sich mit ihrer Arbeit unter anderem der der Förderung des internationalen Austauschs verschrieben.  

  • Deutsch-Japanisches Studienprogramm für Fachkräfte der Jugendarbeit,
  • Deutsch-Japanisches Austauschprogramm für junge Berufstätige,
  • Deutsch-Japanisches Austauschprogramm für junge Ehrenamtliche,
  • Deutsch-Japanischer Schüleraustausch („TAKENOKO-Fonds“),
  • Austauschprogramm für Junior-Experten,
  • German-Japanese Young Leaders Forum – Summer School.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin (JDZB), Saargemünder Str. 2, 14195 Berlin, Fon: 030/ 83907-0, Fax: 030/ 83907-220, e-mail: jdzb@jdzb.de, Internet: www.jdzb.de



31. Ostsee-Jugendstiftung

Ziel der Ostsee-Jugendstiftung ist es, zusätzliche Finanzmittel für die bessere Förderung der internationalen Jugendarbeit im Ostseeraum zu beschaffen. Aus diesem Grund hat der Landesjugendring mit Unterstützung des schleswig-holsteinischen Landtages 2004 die Ostsee-Jugendstiftung zunächst als unselbständige Stiftung gegründet. Die Ostseejugend-Stiftung wird bis zu ihrer Verselbständigung durch die Stiftung Jugendarbeit Schleswig-Holstein verwaltet. Sie ist als gemeinnützige Stiftung anerkannt.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Ostsee-Jugendstiftung, c/o Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V., Jens Peter Jensen, Holtenauer Str. 99, 24105 Kiel, Fon: 0431/ 800-98 40, Fax: 0431/ 800-98 41, E-Mail: info@ljrsh.de

 

32. PwC-Stiftung

Die Stiftung fördert bundesweit Projekte der ästhetischen Kulturbildung im Bereich der darstellenden und bildenden Kunst, der Musik und der Literatur sowie der Neuen Medien, und der werteorientierten Wirtschaftsbildung für Kinder und Jugendliche.

Ein besonderer Förderschwerpunkt der Stiftung sind Projekte, die auf die Verbindung von kultureller und ökonomischer Bildung abzielen.

Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen sowie Kultur- und Bildungseinrichtungen, deren Projektvorhaben sich durch ihre Konzeption und Kreativität, ihren Inhalt und vernetzte Denkansätze oder neuartige Vermittlungsformen auszeichnen.

Sie sollten sich zudem in die vorhandenen Strukturen des Bildungssystems einfügen, damit sie möglichst viele Kinder und Jugendliche erreichen. Durch handlungsorientierte und partizipative Ansätze sollen diese lernen, sich eine eigene Meinung zu bilden und sich mit ihrem Werteverständnis auseinanderzusetzen. Der Fokus liegt nicht in der Begabtenförderung, sondern gezielt auf einer Breitenförderung, beispielsweise in Schulen oder außerschulischen Einrichtungen.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: PwC-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V., Friedrich-Ebert-Anlage 35-37, 60435 Frankfurt am Main, Tel.: 069/ 9511-9890, Fax: 069/ 9511-9899, e-mail: info@pwc-stiftung.de

 

33. Eberhard-Schulz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation

Die Stiftung hat sich auf die Umsetzung folgender in Deutschland besonders relevanter Aspekte der sozialen Menschenrechte spezialisiert:

  • das Recht auf Arbeit,
  • das Recht auf Bildung,
  • das Recht auf eine angemessene Wohnung und
  • das Recht auf ärztliche Versorgung.

Darüber hinaus befördert die Stiftung Projekte, die der Partizipation, also der Einbeziehung von Individuen und Organisationen in Entscheidungs- und Willensbildungsprozesse im Sinne der Emanzipation von benachteiligten Gruppen, dienen.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Eberhard-Schulz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation, Rohrwallallee 31, 12527 Berlin, Tel.: 030/ 34662392, Fax: 030/ 34662393, e-mail: info@sozialeMenschenrechtsStiftung.org



34. Bertelsmann Stiftung

Die Bertelsmann Stiftung e.V. bietet auf ihrer Website zahlreiche Informationen zum Stiftungswesen in Deutschland und Europa und informiert darüber hinaus über ihre eigenen Projekte, wie z.B. "jungbewegt". Die Website Bürgerstiftungen - Engagement von Bürgern für Bürger der Bertelsmann Stiftung beschäftigt sich speziell mit Bürgerstiftungen in Deutschland.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

34.1 Jakob Muth-Preis für inklusive Schule

Der Jakob-Muth-Preis wird seit 2009 von der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, der deutschen UNESCO-Kommission und der Bertelsmann Stiftung verliehen. Mit diesem Preis werden bundesweit Schulen und Schulverbände ausgezeichnet, die in vorbildlicher Weise das gemeinsame Lernen von allen Kindern ermöglichen. Bewerben können sich deutsche Schulen im In- und Ausland aller Schulformen, die inklusiven Unterricht betreiben.

Es werden drei gleichwertige Preise in Höhe von jeweils 3.000 Euro an drei Einzelschulen vergeben. 5.000 Euro Preisgeld gibt es für einen Schulverbund. Zusätzlich können die Preisträger*innen eine auf sie zugeschnittene Fortbildung durch die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft in Anspruch nehmen.

Weitere Informationen sind zu finden unter: www.jakobmuthpreis.de 

Quelle: Bertelsmann Stiftung, Carl-Bertelsmann-Str. 256, 33311 Gütersloh, Tel.: 05241-810, Fax: 05241-81681396, e-mail: info@bertelsmann-stiftung.de


 

35. Stiftung Nordlicht Stipendium

Die Stiftung Nordlicht ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Kiel. Sie will die Persönlichkeitsbildung junger Menschen fördern und erreichen, dass Jugendliche sich gesellschaftlich, kulturell und im Bereich der Völkerverständigung engagieren. Deshalb werden Jugendliche, die sich in ihrem Umfeld in besonderer Weise für ihre Mitmenschen einsetzen, vom Förderer KulturLife durch Teil- oder Vollstipendien für einen Auslandsaufenthalt belohnt.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Stiftung Nordlicht-Stipendium, Max-Giese-Straße 22, 24116 Kiel, Tel.: 0431/ 888 14 10, e-mail: info@nordlicht-stipendium.de 

 

36. Stiftung West-Östliche Begegnungen

Zweck der Stiftung West-Östliche Begegnungen ist die Förderung der Völkerverständigung und des Friedens durch Vertiefung und Ausweitung von gutnachbarlichen Beziehungen und Kontakten zwischen den Menschen der Bundesrepublik Deutschland und den Menschen in den neuen unabhängigen Staaten auf dem Gebiet der früheren Sowjetunion und den baltischen Staaten. Sie unterstützt Begegnungsprojekte mit folgenden Partnerländern: Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Estland, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Lettland, Litauen, die Republik Moldau, die Russische Föderation, Tadschikistan, Turkmenistan, die Ukraine und Usbekistan. Förderschwerpunkte sind Schüleraustausch und Schulpartnerschaften, Jugendaustausch, Kunst und Kultur, Bürgerbegegnungen sowie soziale und humanitäre Hilfe.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Stiftung West-Östliche Begegnungen, Mauerstraße 93, 10117 Berlin, Tel.: 030-2044840, Fax: 030-20647646, e-mail: info@stiftung-woeb.de 

 

37. Pill Mayer Stiftung für interkulturellen Dialog

Die Stiftung fördert interkulturelle Kulturprojekte für Kinder und Jugendliche. Sie setzt sich für interkulturelles Lernen ein zum Dialog über Grenzen hinweg.

37.1 Förderpreis für interkulturellen Dialog

Kulturarbeit als Brücke zwischen Kulturen

Der Förderpreis der Pill Mayer Stiftung würdigt herausragende, beispielhafte und nachhaltig wirkende interkulturelle Kulturprojekte für Kinder und/oder Jugendliche, die mit künstlerischen Ausdrucksformen den interkulturellen Dialog fördern.

Die Pill Mayer Stiftung ist davon überzeugt, dass ideenreiche Kulturarbeit den Kulturaustausch fördern kann: Als Kulturdolmetscher kann sie den Blick weiten, anregen und zur Verständigung zwischen unterschiedlichen Kulturen beitragen.

Angesprochen sind alle künstlerischen Ausdrucksformen wie Musik, Literatur, Theater, Tanz, Film oder Bildende Kunst, aber auch Museen und Ausstellungen. Preiswürdig sind bereits bewährte bzw. abgeschlossene Projekte ebenso wie neue Konzepte und Vorhaben.

Die Pill Mayer Stiftung will die Vorbildfunktion der prämierten interkulturellen Kulturprojekte öffentlich würdigen und einen Beitrag zu ihrem Fortbestand leisten.

Die Pill Mayer Stiftung ist nicht konfessionsgebunden. Sie fördert unabhängig von Herkunft, Kultur, Sprache, Nation und Religion.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Pill Mayer Stiftung für interkulturellen Dialog, Dr. Irene Pill und Dr. Bernd Mayer, Maximilianplatz 7, 88364 Wolfegg, Tel.: 07527/ 95 41 61, Mob.: 0171/ 42 71 083, Fax: 07527/ 95 41 71, e-mail: kultur@pillmayerstiftung.org, web: www.pillmayerstiftung.org

38. Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

Die Kulturstiftung gewährt Zuwendungen im Bereich der Bildenden Kunst, der Darstellenden Kunst und Musik, des Films, der Literatur, der Soziokultur, der spartenübergreifenden Vorhaben. Die Vorhaben sind in der Regel im Freistaat Sachsen zu realisieren.

Neben den Projektanträgen besteht auch die Möglichkeit, sich für eine Konzeptförderung zu bewerben. Ziel des Programms ist die Stärkung herausragender, langjährig erfahrener Projektträger in den Bereichen Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Film, Literatur, Soziokultur und Spartenübergreifende Projekte. Durch eine kontinuierliche Förderung über einen Zeitraum von bis zu drei Jahren sollen längerfristig angelegte Vorhaben oder der Aufbau von Netzwerkstrukturen ermöglicht werden. Auch die Weiterentwicklung des künstlerischen Profils und die Professionalisierung bestehender Strukturen wird gefördert.

Die Antragsformulare und die Hinweise zur Antragsstellung gibt es auf der Website der Kulturstiftung.

Aktuelle Informationen gibt es unter: www.kdfs.de/aktuelles/download .

Quelle: Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Karl-Liebknecht-Straße 56, 01109 Dresden, Tel.: 0351 - 88 48 00, Fax: 0351 - 88 48 016, E-Mail: kontakt@kdfs.de, Internet: www.kdfs.de

 

39. Kirche - Solidaritätsaktion Renovabis

Die Solidaritätsaktion Renovabis bietet in Kooperation mit der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) das Förderprogramm GoEast für europäische Jugendbegegnungen an. Es soll als Anstoß und zur Unterstützung bestehender europäischer Jugendprojekte, von Jugendpartnerschaften und Jugendnetzwerken im kirchlichen Raum dienen und die vielfältigen Formen des Miteinanders zwischen Jugendlichen im Westen und Osten Europas unterstützen.

Weitere Informationen gibt es auf der Website von Renovabis .

Quelle: Renovabis, Kardinal-Döpfner-Haus, Domberg 27, 85354 Freising, Tel.: 08161/ 5309-0, Fax: 08161/ 5309-11, e-mail: info@renovabis.de

 

40. Sächsische Jugendstiftung

Die Sächsische Jugendstiftung befindet sich in einem jugendlichen Alter. 1998 Jahren wurde sie auf Beschluss des Sächsischen Landtags ins Leben gerufen. Das Hauptziel der Sächsischen Jugendstiftung bezieht sich auf Sinn-„Stiftung“ in der Generation junger Menschen. Freiwilliges Engagement, politische Bildung, Soziale Kompetenzen und globale sowie lokale Solidarität sind wichtige Säulen, die in der Gesellschaft benötigen. Dafür Grundsteine zu legen aber auch Hilfe beim Aufbau dieser Säulen zu leisten habt die Stiftung sich zur Aufgabe gemacht.

So initiiert die Sächsische Jugendstiftung eigene Programme & Projekte wie:

und unterstützt Initiativen, die im Freistaat Sachsen wirksam und beheimatet sind, durch Förderung.

Originalität, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein sind neben Vorbildwirkung und vor allem Gemeinsinn besonders wichtige Aspekte solcher, von der Sächsischen Jugendstiftung, unterstützter Projekte.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Sächsische Jugendstiftung, Weißeritzstraße 3, 01067 Dresden, Tel.: 0351/ 3237190-10, Fax: 0351/ 3237190-9, e-mail: info@saechsische-jugendstiftung.de


41. Stiftung Digitale Chancen

Die Stiftung Digitale Chancen informiert als gemeinnützige Organisation über die Chancen und Möglichkeiten des Internets.
Sie unterstützt Menschen dabei das Internet zu nutzen und Digitale Inklusion zu verwirklichen.

Die Stiftung arbeitet in folgenden Themen:

und betreut folgende aktuelle Projekte:

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Stiftung Digitale Chancen, Chausseestr. 15, 10115 Berlin, Tel.: 030/ 437277-41, Fax: 030/ 437277-39, e-mail: redaktion@digitale-chancen.de 

 

42. Stiftung Volkssolidarität Dresden

Dauerhaft Gutes bewirken - Damit Menschlichkeit nicht auf der Strecke bleibt

Die Volkssolidarität Dresden e.V. hat im Jahr 2010 die Stiftung Volkssolidarität Dresden errichtet. Die Gründung wurde angeregt, um der zunehmenden Verknappung der finanziellen Mittel auf sozialem Gebiet gegensteuern zu können. Mit der Stiftung werden Projekte in der Jugend- und Altenhilfe sowie das Wohlfahrtswesen gefördert. Die Stiftung Volkssolidarität Dresden steht für Hilfe bei sozial benachteiligten Menschen in unserer Region. Sie wird überall dort helfen, wo dies am Notwendigsten ist, getreu ihrem Motto: MITEINANDER - FÜREINANDER.

Informationen zu den Fördervoraussetzungen und das Antragsformular gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Stiftung Volkssolidarität Dresden, Alfred-Althus-Straße 2, 01067 Dresden, Tel.: 0351/ 50 10 170, Fax: 0351/ 50 10 200, e-mail: stiftung@volkssoli-dresden.de, web: www.volkssoli-dresden.de


 

43. Stiftung Jugend forscht

Die Stiftung fördert, wie in § 2 der Satzung der Stiftung Jugend forscht e. V. festgelegt, durch den Wettbewerb Jugend forscht sowie andere geeignete Maßnahmen das Interesse von Jugendlichen an wissenschaftlicher, hauptsächlich mathematisch-naturwissenschaftlicher und ingenieurwissenschaftlicher Forschung.

Informationen u. a. zu den Teilnahmebedingungen und zu den verschiedenen Wettbewerbsformen gibt es auf der Website der Stiftung .

Quelle: Stiftung Jugend forscht e.V., Baumwall 5, 20459 Hamburg, Tel.: 040 374709-0, Fax: 040 374709-99, E-Mail: info@jugend-forscht.de



44. Stiftung EmMi Luebeskind

Die Stiftung EmMi Luebeskind ist fördernd und operativ tätig. Sie setzt sich national und international in zahlreichen Arbeits- und Interessensgemeinschaften für die Rechte und Entwicklungschancen von Pflege- und Adoptivfamilien ein.

Informationen zu den Förderprogrammen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Stiftung "EmMi Luebeskind gGmbH", Caroline-von-Humboldt-Weg 38, 10117 Berlin, Fax: +49.(0)30.20 459 668, web: www.stiftung-emmi-luebeskind.de



45. help and hope Stiftung

Die Stiftung help and hope wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, Kindern in Not auf nationaler wie internationaler Ebene zu helfen.

Informationen über die Förderprojekte und Antragsformalitäten gibt es hier....

Quelle: help and hope Stiftung, Edisonstr. 1, 59199 Bönen, Tel.: +[49]-[0]2383 / 93 65 47-0, Fax: +[49]-[0]2383 / 93 65 47-9, eMail: info@helpandhope-stiftung.com, web: www.helpandhope-stiftung.com

 


46. Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus

Förderung für Veranstaltungen mit Flüchtlingen

Bereits seit 2014 führt die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus das Projekt "Veranstaltungen mit Flüchtlingen" durch.

Durch die finanzielle Unterstützung des Bundesministeriums des Innern und von Pro Asyl ist es der Stiftung ab sofort möglich, Veranstaltungen im Rahmen dieses Projekts das ganze Jahr über zu fördern. Im beigefügten Flyer finden Sie detaillierte Informationen zur Planung und Durchführung.

Das Projekt soll Menschen, die in Deutschland aus welchen Gründen auch immer Schutz suchen, die Möglichkeit bieten, in Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen Veranstaltungen zu organisieren, deren Themensetzung und Ablauf sie selbst bestimmen. Für die sog. Mehrheitsgesellschaft besteht dadurch die Gelegenheit, einen Perspektivwechsel zu vollziehen, indem sie von Menschen mit Fluchterfahrung oder von anderen Experten zur Flüchtlingssituation in Deutschland informiert wird oder schlicht mit Geflüchteten zum Austausch zusammenkommt.

Anfallende Kosten wie Raummieten, Honorare, Fahrtkosten oder Sachmittel können von der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus gefördert werden.

Nähere Informationen finden Sie in den FAQ sowie im Formular der Antragsstellung.

Quelle: Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus, Goebelstr. 21, 64293 Darmstadt, Fon: 06151.33 99 71, Mail: stiftung@interkultureller-rat.de, Web: www.stiftung-gegen-rassismus.de

 


47. Bürgerstiftung Dresden

Die Bürgerstiftung Dresden ist eine unabhängige, gemeinnützige Stiftung von Bürgern für Bürger. Ihr Anliegen ist es, Menschen zusammenzuführen, die sich für ihre Stadt einsetzen und Mitverantwortung übernehmen wollen: mit Ideen, mit Engagement und letztendlich auch mit dem notwendigen Geld, um aus einer guten Idee ein erfolgreiches Projekt zu machen.

Die Stiftung versteht sich als Impulsgeberin, Moderatorin, Beraterin, Förderin und Unterstützerin von Initiativen, die durch bürgerschaftliches Engagement getragen werden und sieht ihr Wirken als Teil einer konzertierten Aktion von Bürgern, Unternehmen und kommunalen Verantwortungsträgern zur Gestaltung eines zukunftsfähigen Gemeinwesens.

Die Bürgerstiftung Dresden baut kontinuierlich ein Kapital auf, das in seiner Substanz erhalten bleibt und dauerhaft gesicherte Erträge abwirft. Mit diesen Geldern fördert die Bürgerstiftung gemäß ihrem Satzungszweck Vorhaben in der Region Dresden aus den Bereichen Kultur, Jugend, Bildung, Soziales, Umwelt- und Tierschutz. Für ausgewählte Projekte sammelt die Stiftung zusätzlich Spenden.

Weiter Informationen gibt es unter: www.buergerstiftung-dresden.de/Buergerstiftung-Dresden.37.0.html

Quelle: Bürgerstiftung Dresden, Barteldesplatz 2, 01309 Dresden, Tel.: 0351-315 81 0, Fax: 0351-315 81 81

 

47.1 Aufwandsentschädigung für ehrenamtlich Engagierte

Ehrenamtlich engagierte Menschen machen unsere Gesellschaft lebenswerter. Sie zeichnen sich aus durch Eigeninitiative, Kreativität, Leidenschaft, Gemeinsinn und Offenheit für Andere. Ehrenamt heißt, Initiative zu ergreifen, anzupacken und zu bewegen. Gemeinsam Kräfte zu bündeln, um sinnvolle und notwendige Vorhaben ganz selbstverständlich umzusetzen.

Dieses Engagement fördert der Freistaat Sachsen. Für ihren freiwilligen Einsatz von durchschnittlich mindestens 20 Stunden pro Monat können Bürgerinnen und Bürger über ihre Projektträger eine pauschale Aufwandsentschädigung von bis zu 40 Euro monatlich erhalten. Projektträger können gemäß Förderrichtlinie „Wir für Sachsen“ Vereine, Verbände, Stiftungen, Kirchen und Kommunen sein.

Förderanträge für das Jahr 2018 müssen bis 31. Oktober 2017 bei der Bürgerstiftung Dresden eingereicht werden. Sie bearbeitet die Anträge im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz.
Weitere Informationen zum Ehrenamt in Dresden

Weitere Infos gibt es unter: www.dresden.de/ehrenamt

Quelle: Bürgerstiftung Dresden, Barteldesplatz 2, 01309 Dresden, Tel.: 0351-315 81 0, Fax: 0351-315 81 81,. E-Mail: wfs2@buergerstiftung-dresden.de, Internet: www.buergerstiftung-dresden.de 

 

 

48. Stiftung "Anerkennung und Hilfe"

Sachsen unterzeichnet am 1. Dezember 2016 die Bund-Länder-Kirchen-Vereinbarung zur Errichtung der Stiftung "Anerkennung und Hilfe“, das hat heute das sächsische Kabinett beschlossen.

Durch diese gemeinnützige Stiftung sollen Menschen Unterstützung erhalten, die als Kinder und Jugendliche in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder in stationären psychiatrischen Einrichtungen Leid und Unrecht erfahren haben und noch unter Folgewirkungen leiden. Maßgeblich sind dabei für Einrichtungen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR Unterbringungen im Zeitraum 1949 bis 1990, für Einrichtungen auf dem Gebiet der damaligen Bundesrepublik Deutschland Unterbringungen im Zeitraum 1949 bis 1975.

Die Stiftung geht über die beiden bereits existierenden Fonds "Heimerziehung in der DDR in Jahren 1949 bis 1990" und "Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975" hinaus und will auch diejenigen Menschen berücksichtigen, die in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.

Die Betroffenen erhalten eine öffentliche und individuelle Anerkennung sowie finanzielle Unterstützungsleistungen. Hierfür wird das Vermögen der Stiftung eingesetzt, das sich auf 288 Millionen Euro beläuft und das Bund, Länder und Kirchen anteilig aufbringen, auch Sachsen, das sich mit über 14,5 Millionen Euro beteiligt.

Die finanzielle Unterstützung besteht - anders als bei den beiden Fonds - in einer Pauschale. Es gibt eine einmalige pauschale Geldleistung in Höhe von 9.000 Euro sowie eine einmalige pauschale Rentenersatzleistung für entgangene Rentenansprüche in Höhe von 3.000 Euro bei bis zu zweijähriger sozialversicherungspflichtiger Arbeit bzw. 5.000 Euro bei einer darüber hinausgehenden längeren Arbeitsdauer.

Die individuelle Anerkennung erfolgt durch das Angebot der Anlauf- und Beratungsstelle, Gespräche zur Aufarbeitung der Leidensgeschichte zu führen.

Betroffene müssen sich bis zum 31. Dezember 2019 schriftlich bei der Anlauf- und Beratungsstelle melden. Zuständig ist die Anlauf- und Beratungsstelle desjenigen Landes, in dem der Betroffene zum Zeitpunkt der Meldung seinen Wohnsitz hat.

Die Anlauf- und Beratungsstelle ist bis zum 1. April 2017 einzurichten. Bis dahin können in Sachsen wohnende Betroffene ab dem 1. Januar 2017 ihre Meldung an das Sächsische Sozialministerium richten unter: www.sms.sachsen.de 

Weitere Informationen gibt es unter: www.bmas.de/DE/Themen/Teilhabe-Inklusion/Stiftung-Anerkennung-und-Hilfe/stiftung-anerkennung-und-hilfe.html 

Quelle: SMS - Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz



49. Caritas-Stiftung im Bistum Dresden-Meißen

Seit dem Jahr 2010 gibt es im Bistum Dresden-Meißen eine eigene Caritas-Stiftung.

Sie bietet Menschen mit sozialer Verantwortung die Möglichkeit, anderen in Not zu helfen. Herzlich sind Sie eingeladen, die Caritas-Stiftung zu unterstützen. Auch kleine Beträge können oft Großes bewirken.

Die Caritas-Stiftung ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts. Ihr Ziel ist es, caritative Hilfe zu leisten ohne Abhängigkeit von finanziellen Zuschussgebern. Aus den Erträgen der Stiftung können soziale Dienste und Einrichtungen zum Beispiel in folgenden Bereichen gefördert werden.

  • Kinder- und Jugendhilfe
  • Alten- und Behindertenhilfe
  • Familienhilfe
  • Hilfe für Arme und Wohnungslose
  • Projekte für Menschen mit Behinderungen

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Caritas-Stiftung im Bistum Dresden-Meißen, Magdeburger Straße 33, 01067 Dresden, Tel.: 0351- 498 37 46, Fax: 0351- 498 39 93, eMail: post@caritas-stifung-sachsen.de, web: www.caritas-stiftung-sachsen.de

 

 

50. Stiftung Bildung und Gesellschaft

Die Stiftung Bildung und Gesellschaft fördert Menschen und ihre Initiativen, die sich für Bildung von Kindern und Jugendlichen
engagieren. Sie bietet ihnen finanzielle Unterstützung, schafft Plattformen für Austausch und Vernetzung und lenkt regelmäßig
die Aufmerksamkeit auf ihr Engagement.

Die Stiftung Bildung und Gesellschaft fördert im Rahmen von Förderpreisen, Wettbewerben und Programmen. Zudem engagiert sie sich für Veranstaltungen als Förder- und Kooperationspartnerin. Die Förderung einzelner Projekte oder Einrichtungen außerhalb ihrer Preise und Wettbewerbe sowie die Vergabe von Stipendien finden aktuell nicht statt.

Preis „Primus Grenzenlos“

Die Stiftung verleiht den Preis „Primus Grenzenlos“. Damit sollen in Deutschland ansässige gemeinnützige Organisationen und Initiativen gewürdigt werden, die sich für eine bessere Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung oder Migrationshintergrund einsetzen.

Antragsfristen gibt es keine. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis wird einmal im Quartal verliehen. Ausgezeichnete Organisationen erhalten zusätzlich die Kostenübernahme von Weiterbildungen im Wert von bis zu 500 Euro und werden hinsichtlich der Öffent-lichkeitsarbeit unterstützt.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Kontakt: Stiftung Bildung und Gesellschaft, Dr. Birgit Ossenkopf, Pariser Platz 6, 10117 Berlin, Tel: (030) 322 982-531, Fax: (030) 322 982-569, web: www.stiftung-bildung-und-gesellschaft.de/primus-preis/grenzenlos.html 


51. Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa

Seit 1971 arbeitet die Schwarzkopf-Stiftung mit Leidenschaft daran, junge Menschen für Politik zu interessieren und für den europäischen Einigungsprozess zu begeistern.

Preise und Reisestipendien:

  • Reisestipendien
  • Junge*r Europäer*in des Jahres
  • Schwarzkopf-Europa-Preis
  • Margot-Friedländer-Preis

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Stiftung.

Quelle: Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa, Sophienstr. 28 – 29, 10178 Berlin, Email: info@schwarzkopf-stiftung.de, Tel.: 030 - 280 95 146, Fax: 030 - 280 95 150


 

52. Louis Leitz Stiftung

Die Louis Leitz Stiftung fördert Bildungs- und Ausbildungsprojekte, die Menschen zu Gute kommen, die benachteiligt oder von Armut oder Gewalt betroffen sind.

Das Fördergebiet ist

  • bei mittelfristigen Projekten der Raum Stuttgart
  • bei längerfristigen Projekten Deutschland und Ausland.

Antragsberechtigt sind Initiativen und Organisationen.

Kontakt: Louis Leitz Stiftung, Jägerstraße 40 (West), 70174 Stuttgart, Tel: 0711 225 536 20, Fax: 0711 225 536 10, Email: info@LL-Stiftung.de, Homepage: http://ll-stiftung.de/


 

53. Otto Benecke Stiftung

Förderprogramm - Garantiefonds

Dieser Fonds unterstützt junge Zugewanderte in Deutschland, die eine akademische Laufbahn anstreben und/oder ihre im
Herkunftsland unterbrochene Ausbildung hierzulande weiterführen wollen.

Fördergebiet: Deutschland

Antragsberechtigte:

Folgende Zuwanderinnen und Zuwanderer gehören zum förderberechtigten Personenkreis:

  • Spätaussiedler im Sinne von § 4 Bundesvertriebenengesetz (BVFG) sowie ihre Ehegatten, Abkömmlinge (§ 7 Abs. 2
    BVFG) und weitere Familienangehörige (§ 8 Abs. 2 BVFG) sowie die Ehegatten der Spätaussiedler, die nach § 28 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Aufenthaltsgesetz (AufenthG) zugewandert sind.
  • Nach dem Asylgesetz (AsylG) anerkannte Asylberechtigte, die gemäß § 25 Abs. 1 AufenthG eine Aufenthaltserlaubnis erhalten haben.
  • Personen, denen gemäß § 25 Abs. 2 AufenthG die Flücht-lingseigenschaft oder subsidiärer Schutz in Verbindung mit §§ 3 Abs. 1 oder 4 Abs. 1 AsylG zuerkannt wurde und die eine Aufenthaltserlaubnis erhalten haben.
  • Personen, die einen Aufenthaltstitel gemäß §§ 22 und 23 AufenthG erhalten haben.
  • Ehegattinnen und Ehegatten des Personenkreises mit Aufenthalt nach §§ 25 Abs. 1, 25 Abs. 2 i.V.m. §§ 3 Abs. 1 oder 4 Abs. 1 AsylG oder nach §§ 22 und 23 AufenthG, sofern sie nach den maßgeblichen Vorschriften des Familiennachzugs nach § 29 Abs. 2 und Abs. 3 und § 30 AufenthG eingereist sind und die individuellen Fördervoraussetzungen nach Abschnitt 3 erfüllen.

Weitere Infos gibt es unter: www.obs-ev.de/akademische-zuwanderer/garantiefonds-hochschule/foerderberechtigte.

Was kann gefördert werden?

Die Beihilfen können folgende Leistungen umfassen:

  • - Kurskosten
  • - Lernmittelpauschale
  • - Fahrtkosten
  • - Zuschuss zum Lebensunterhalt
  • - Zuschuss zu den Unterkunftskosten
  • - Kosten der Krankenversicherung
  • - Sonderbedarf wie Übersetzungs-, Anerkennungs- und Be-glaubigungskosten
  • - Nachhilfeunterricht

Weitere Infos gibt es unter: www.obs-ev.de/akademische-zuwanderer/garantiefonds-hochschule/foerderung.

Antragsfristen:

Keine. Jedoch muss der Bewerber zum Zeitpunkt der Antragsstellung jünger als 30 Jahre alt sein und darf nicht länger als zwei Jahre in Deutschland leben.

Bei Asylberechtigten kann der Eingang des Antrages auch innerhalb eines Jahres nach Erhalt der Anerkennung erfolgen, wenn das Asylanerkennungsverfahren sehr langwierig war.

Kontakt: Heinz Harpers Tel: 0228 816 312 9 Fax: 0228 816 310 0, Otto Benecke Stiftung e.V., Kennedyallee 105 - 107, 53175 Bonn, Tel: 0228 816 30, Fax: 0228 816 340 0, E-Mail: post@obs-ev.de, Homepage: www.obs-ev.de

 

 

54. Globus Stiftung

In Deutschland fördert die Globus Stiftung Projekte, die junge Menschen bei der Eingliederung ins Berufsleben unterstützen. Im Ausland werden Projekte gefördert, die zu einer Verbesserung der

  • medizinischen Versorgung und
  • Bildung und Ausbildung von jungen Menschen

in ärmeren Regionen in der Welt führen.

Antragsberechtigt sind gemeinnützige Institutionen und öffentlich-rechtliche Einrichtungen. Antragsfristen gibt es keine.

Kontakt: Globus-Stiftung, Leipziger Str. 8, 66606 St. Wendel, Tel: 06851 909 331 5 Fax: 06851 909 513 315 E-Mail: info@globus-stiftung.de, web: www.globus-stiftung.de/index.php

 

 

Red.: M. M. (JIS, Fachstelle Fördermittel)/ Quelle: jeweilige Organisation/ Stand: 17.11.2017