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Förderung im Freistaat Sachsen
Förderung im Freistaat Sachsen

Inhaltsverzeichnis

A.) CHANCENGLEICHHEIT, GESELLSCHAFTLICHE TEILHABE, SOZIALES und ENGLIEDERUNG 

  1. Integrative Maßnahmen
    1. Integrative Maßnahmen - Teil 1 (für größere Projekte von Vereinen)
  2. Soziale Betreuung Flüchtlinge
  3. Förderfibel Asyl
  4. Mikroprojekte – Lokales Kapital für soziale Zwecke

B.) VORHABEN zur ERHÖHUNG der ABSCHLUSSQUOTE von SCHÜLERN, BERUFSORIENTIERUNG, GTA 

  1. Zugang benachteiligter junger Menschen zu Beschäftigung/ ESF 14-20
  2. Soziale Schule - Konfliktlösung und Entwicklung sozialer Kompetenzen/ ESF 14-20
  3. Erhöhung der Quote von Schülern, die einen Abschluss erreichen/ ESF 14-20
  4. Schülercamps/ ESF 14-20
  5. Vorhaben zur Beruforientierung/ ESF 14-20
  6. Ganztagsangebote an Schulen (GTA)
  7. Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)
  8. Produktionsschulorientierte Qualifizierungs-und Beschäftigungsvorhaben für benachteiligte junge Menschen
  9. Jugendberufshilfe - Qualifizierungs- und Beschäftigungsvorhaben für benachteiligte junge Menschen

C.) EHRENAMT und SOZIALE DIENSTE

  1. Förderung der sozialen Arbeit
  2. Bürgerschaftliches Engagement "Wir für Sachsen"
    1. Sonderprogramm - Förderung des Ehrenamts im Bereich Flüchtlingshilfe
  3. Freiwilligendienste

D.) HILFEN für FAMILIEN, KINDER und JUGENDLICHE

  1. Familienförderung
  2. Jugendpauschale Sachsen
  3. Förderung der Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe
    1. Chancengerechte Bildung - Programm zur Schulsozialarbeit in Sachsen
  4. Jugendhilfe, überörtlicher Bedarf
  5. Investitionen für Jugendhilfeeinrichtungen
  6. Schwangerschaftsberatung
  7. Innovationsprozesse in Kitas
  8. „Lieblingsplätze für alle" - Investitionsprogramm Barrierefreies Bauen 2015
  9. „Lieblingsplätze für alle" - Investitionsprogramm Barrierefreies Bauen 2016
  10. Internationale Jugendarbeit - Jugendwerke und Bundesförderung
  11. Internationaler Schüleraustausch
  12. Förderung der interregionalen und grenzübergreifenden Zusammenarbeit und des Europagedankens

E.) DEMOKRATIE und TOLERANZ, POLITISCHE BILDUNG

  1. Aussteigerprogramm - RL APro
  2. Landesprogramm "Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ (WOS)
  3. Interregionale und grenzübergreifende Zusammenarbeit, Europagedanke
  4. Fanprojekte

F.) OPFER- und PRÄVENTIONSHILFEN 

  1. Opfer- und Präventionshilfe
  2. Verkehrserziehung und -aufklärung zur Hebung der Verkehrssicherheit
  3. Prävention von HIV-Infektionen, AIDS und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten

G.) SOZIALE STADTENTWICKLUNG

  1. Niedrigschwellige, informelle Vorhaben für Menschen in sozial benachteiligten Stadtgebieten

 

    A.) CHANCENGLEICHHEIT, GESELLSCHAFTLICHE TEILHABE, SOZIALES und ENGLIEDERUNG

    1. Integrative Maßnahmen

    Novellierung der Förderrichtlinie »Integrative Maßnahmen« vom sächsischen Kabinett beschlossen.

    Mit dem neuen Teil der Förderrichtlinie »Integrative Maßnahmen« setzt der Freistaat Sachsen ein eigenes Landessprachprogramm um und ergänzt damit das Integrationskursangebot des Bundes.

    Am 05. Juli 2016 hat das sächsische Kabinett die Novellierung der Förderrichtlinie »Integrative Maßnahmen« beschlossen. Die 2015 verabschiedete Richtlinie wurde um ein Landessprachprogramm ergänzt. Hinzugekommen sind ebenfalls die Förderung von »Kommunalen Integrationskoordinatoren« und die Unterstützung des Aufbaus und der Arbeit von Servicestellen für regionale Sprach- und Integrationsmittlerdienste..

    Weitere Informationen gibt es unter: www.willkommen.sachsen.de/42018.htm

    Ein Informationsschreiben des Sächsischen Städte- und Gemeindetages gibt es hier... .

    Die Richtlinie Integrative Maßnahmen gibt es unter: www.willkommen.sachsen.de/download/RL_Integrative_Massnahmen.pdf 

    Quelle: Sächsisches Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz (SMS), GB Gleichstellung und Integration zur Förderung der sozialen Integration und Partizipation von Personen mit Migrationshintergrund und der Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts, RL Integrative Maßnahmen vom 5. Juli 2016

    1.1 Integrative Maßnahmen - Teil 1 (für größere Projekte von Vereinen)

    Über Teil 1 II. Nr. 3 der Richtlinie Integrative Maßnahmen können Projekte mit den Schwerpunkten „Information, Beratung und Unterstützung von Personen mit Migrationshintergrund, insbesondere von Asylsuchenden und Flüchtlingen“ gefördert werden.

    Antragsberechtigt sind gemeinnützige Träger, Vereine und Verbände, kommunale Gebietskörperschaften, Träger der freien Wohlfahrtspflege, anerkannte Religionsgemeinschaften und deren Untergliederungen sowie wissenschaftliche Einrichtungen in Kooperation mit gemeinnützigen Trägern oder kommunalen Gebietskörperschaften.

    Der Antrag ist bis spätestens 1. Oktober des laufenden Jahres für das Folgejahr einzureichen. Für Maßnahmen, die ab dem 1. Mai oder später beginnen sollen, können Anträge bis 28. Februar des jeweiligen laufenden Jahres eingereicht werden.

    Weitere Informationen und Antragsformulare gibt es bei der SAB.

    Quelle: Sächsische Aufbaubank, Pirnaische Str. 9, 01069 Dresden, Sebastian Krutschke, Tel.: 0351/ 4910 - 4273, Fax: 0351/ 4910 - 4205, E-Mail: klick hier...

     

    2. Soziale Betreuung Flüchtlinge

    Es werden Vorhaben gefördert, die:

    a) zum Zurechtfinden in der unbekannten neuen Lebenssituation, zur Eigenverantwortlichkeit, zur Alltagsbewältigung und Aufnahme von Beschäftigung beitragen,

    b) das friedliche Zusammenleben und die gegenseitige Unterstützung der Bewohner der Unterkunft fördern,

    c) den Flüchtlingen helfen, Konfliktsituationen zu vermeiden oder zu bewältigen,

    d) zum Kennenlernen und gegenseitigen Verständnis zwischen Flüchtlingen und der einheimischen Bevölkerung beitragen,

    e) ehrenamtliches soziales Engagement der Bevölkerung, von Verbänden, der Kirchen und anderer gemeinwohlorientierter Einrichtungen und Organisationen fördern, sofern die Ziele dieser Richtlinie verfolgt werden,

    f) zur Pflege des Kulturgutes der Flüchtlinge beitragen,

    g) Hilfestellungen bei der Unterbringung in einer Wohnung und beim Einleben in eine Wohnung geben,

    h) den Besuch von Kindertageseinrichtungen und Schulen durch Kinder fördern und unterstützend begleiten,

    i) über Möglichkeiten der freiwilligen Ausreise im jeweiligen Einzelfall aufklären und diese fördern.

    Ausgeschlossen ist die Förderung von Vorhaben:

    a) zur Verfahrens- oder Rechtsberatung,

    b) die den Grundsätzen der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland nicht entsprechen,

    c) die die körperliche Unversehrtheit oder sonstige wichtige persönliche Rechtsgüter Dritter, insbesondere das allgemeine Persönlichkeitsrecht und das Eigentum, gefährden.

    Die Vorhaben richten sich an Flüchtlinge nach § 5 des Sächsischen Flüchtlingsaufnahmegesetzes vom 25. Juni 2007 (SächsGVBl. S. 190), das zuletzt durch Artikel 8 des Gesetzes vom 29. April 2015 (SächsGVBl. S. 349) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung.

    Weitere Informationen gibt es in der REVOSAX.

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz, Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration zur Förderung der sozialen Betreuung von Flüchtlingen in kommunalen Unterbringungseinrichtungen (RL Soziale Betreuung Flüchtlinge) vom 8. Juli 2015 (SächsABl. S. 992)


    3. Förderfibel Asyl

    Die Förderfibel Asyl soll den Gemeinden und Landkreisen bei der Suche nach geeigneten Förderprogrammen für Maßnahmen im Zusammenhang mit der Unterbringung und Integration von Asylsuchenden helfen. Sie gibt einen Überblick über Förderprogramme des Freistaates Sachsen, deren Förderzweck auch zur Unterstützung im Asylbereich geeignet ist.

    Über eine knappe Beschreibung der Programme kann eine Vorauswahl getroffen werden. Zur detaillierten Prüfung werden jeweils Ansprechpartner und Internetlinks benannt.

    Weitere Informationen gibt es in der Förderfibel .

    Quelle: Sächsisches Staatsministerium des Innern



    4. Mikroprojekte – Lokales Kapital für soziale Zwecke

    Gemeinsam vor Ort aktiv - Förderaufruf zu lokalen Projekten für soziale Zwecke

    Nicht selten ist zu beobachten, dass sich Menschen nach dem Verlust ihrer Arbeitsstelle aus dem sozialen Leben zurückziehen. Weil sie sich nicht mehr zugehörig fühlen, brechen sie Kontakte zu ehemaligen Arbeitskollegen, Freunden sowie Nachbarn ab und scheuen die Beteiligung an Freizeitaktivitäten und Bildungsangeboten. Die Betroffenen geraten, trotz einer insgesamt positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt, weiter in die Langzeitarbeitslosigkeit und soziale Isolation.

    Mit Hilfe des Förderprogramms ‚Mikroprojekte – Lokales Kapital für soziale Zwecke‘ erhalten Träger nun die Möglichkeit, ihre eigenen Lösungsansätze auf lokaler Ebene umzusetzen. In Kleinvorhaben sollen am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen durch Tätigkeiten und Aufgaben außerhalb traditioneller Erwerbsarbeit den Wert ihres eigenen Tuns wieder schätzen lernen und aktiv an der Gemeinschaft vor Ort teilhaben. Durch wiedererlangte Arbeitsmotivation und Sozialkompetenz wird gleichzeitig die Beschäftigungsfähigkeit gestärkt und die zum Arbeitsmarkt entstandene Distanz überwunden.

    Mit einer Zuwendungssumme von maximal 20.000 Euro in 12 Monaten kann auf lokaler Ebene viel für die Integration sozial oder individuell Benachteiligter getan werden. Dies belegen die Erfahrungen aus der vergangenen Förderperiode 2007 - 2013. In dieser Zeit konnten mit 901 Projekten und rund 8,5 Millionen Euro über 12.600 Teilnehmer erfolgreich erreicht werden.

    In der laufenden Förderperiode 2014 - 2020 stehen 5,5 Millionen Euro zur Verfügung. Finanziert werden die Vorhaben aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Freistaates Sachsen. Mit der Förderbekanntmachung im Sächsischen Amtsblatt vom 14. Juli 2016 sind Träger zur Einreichung von Projektvorschlägen bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) aufgerufen.

    Weitere Informationen sind auf der Internetseite der SAB zu finden.

    Quelle: Bekanntmachungdes Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz über die Förderung von Projekten aus dem Vorhabensbereich „Mikroprojekte – Lokales Kapital für soziale Zwecke“ – „Gemeinsam vor Ort aktiv“ der ESF-Richtlinie des SMS vom 14. Juni 2016

     

     

    B.) VORHABEN zur ERHÖHUNG der ABSCHLUSSQUOTE von SCHÜLERN, BERUFSORIENTIERUNG, GTA

    ESF-Förderung

    Weitergehende Informationen zur Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds finden Sie unter: www.esf-in-sachsen.de 

    1. Zugang benachteiligter junger Menschen zu Beschäftigung/ ESF 2014-2020

    1. Gefördert werden Vorhaben der beruflichen Orientierung und der Ausbildungsvorbereitung, die sich an den Vorgaben der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit nach § 13 Abs. 2 SGB VIII orientieren. Dies können sein:

    a) sozialpädagogisch begleitete Qualifizierungs- und Beschäftigungsvorhaben mit überwiegend fachpraktischer Vermittlung als niedrigschwelliges Angebot der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung zur Unterstützung des Übergangs in Ausbildung oder weiterführende Vorhaben der Berufsvorbereitung sowie zur Unterstützung des Übergangs in die Erwerbstätigkeit,

    b) sozialpädagogisch begleitete Vorhaben mit produktionsschulorientierten Handlungsansätzen, in denen der Lernprozess individuell im Zusammenhang mit realen Kundenaufträgen und für marktorientierte Produkte und Dienstleistungen stattfindet.

    2. Zielgruppe sind junge Menschen mit sozialen Benachteiligungen und/oder individuellen Beeinträchtigungen, die im Prozess ihrer beruflichen und sozialen Integration in erhöhtem Maß auf Unterstützung angewiesen sind.

    Weitere Informationen zur FRL gibt es in der REVOSAX und in der Förderdatenbank.

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur Förderung von aus dem Europäischen Sozialfonds mitfinanzierten Vorhaben der Förderperiode 2014-2020 (ESF-Richtlinie SMS) vom 19. August 2014 (SächsABl. S. 1198) Teil C: Beschäftigungschancen für benachteiligte junge Menschen



    2. Soziale Schule - Konfliktlösung und Entwicklung sozialer Kompetenzen/ ESF 14-20

    Sozialpädagogische Vorhaben zur Kompetenzentwicklung von Schülerinnen und Schülern

    Gefördert wird:

    a) die sozialpädagogische Arbeit an sächsischen allgemeinbildenden Schulen zur Erweiterung oder Ergänzung von bestehenden Angeboten der schulbezogenen Jugendsozialarbeit nach § 13 Abs. 1 des Achten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VIII) – Kinder- und Jugendhilfe – in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. September 2012 (BGBl. I S. 2022), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 29. August 2013 (BGBl. I S. 3464) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung. Der Schwerpunkt der Vorhaben liegt in methodisch-didaktisch untersetzten Hilfen mit individueller Förderplanung zur Stärkung der Persönlichkeit und zur Lösung individueller Problemlagen. Zusätzlich können Angebote an Klassen oder Gruppen in Verbindung mit oder aus der sozialpädagogischen Einzelfallarbeit heraus sowie Elternarbeit Inhalt der Vorhaben sein.

    b) die koordinierende Begleitung für die Vorhaben, einschließlich der Entwicklung von methodischen und strukturellen Konzepten, der Aufbereitung vorhabensübergreifender Ergebnisse, der Einbeziehung der relevanten Akteure, der Netzwerkarbeit sowie der Erfassung und Abstimmung der Bedarfe.

    Gefördert werden können als Vorhaben mit sozialpädagogischen Handlungsansätzen zum Erwerb oder zur Stärkung von Schlüsselkompetenzen sowie Verbesserung der Lernmotivation. Bei der schuljahresbezogenen Förderung handelt es sich um die Erweiterung oder Ergänzung von Angeboten der Schulsozialarbeit nach § 13 Abs. 1 SGB VIII. Die Maßnahmen sollen auf die Sicherung des Schulerfolges sowie die Vermeidung des Schulabbruches ausgerichtet sein.

    Ab sofort und bis zum Stichtag 31.03.2016 sind Antragsstellungen für das Schuljahr 2016/2017 möglich.

    Weitere Informationen zur FRL gibt es in der REVOSAX, bei der SAB und in der Förderdatenbank .

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur Förderung von aus dem Europäischen Sozialfonds mitfinanzierten Vorhaben der Förderperiode 2014-2020 (ESF-Richtlinie SMS) vom 19. August 2014 (SächsABl. S. 1198) Teil B - Soziale Schule - sozialpädagogische Begleitung zur Kompetenzentwicklung für Schüler


    3. Vorhaben zur Erhöhung der Quote von Schülern, die einen Abschluss erreichen

    Gefördert werden Vorhaben, die die Erlangung des Hauptschulabschlusses beziehungsweise eines dem Hauptschulabschluss gleichgestellten Abschlusses unterstützen, insbesondere indem durch verstärktes Tätigwerden an Praxislernorten in einem realen beruflichen oder berufsnahen Umfeld ein anderer Zugang zum Lernen und Arbeiten eröffnet wird. Die Vorhaben wirken sowohl auf eine Verbesserung der Berufswahlkompetenz als auch der Ausbildungsfähigkeit der Schüler hin. Bei den Vorhaben zur Erhöhung der Abschlussquote können Aspekte der sozialen Innovation integriert werden.

    Weitere Informationen der FRL gibt es in der FÖMISAX, in der REVOSAX, bei der SAB und in der Förderdatenbank .

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zur Förderung von aus dem Europäischen Sozialfonds mitfinanzierten Vorhaben in der Förderperiode 2014–2020 (SMK-ESF-Richtlinie 2014–2020) vom 7. Juli 2014 (SächsABl. S. 937) Teil A


    4. Schülercamps

    Gefördert werden Vorhaben

    – zur Entwicklung von Selbst- und Sozialkompetenz,
    – zur Entwicklung von Teamfähigkeit und Verantwortungsbereitschaft in gesellschaftspolitischen, kulturellen oder interkulturellen Zusammenhängen,
    – zur individuellen Förderung und zur Erhöhung der Lernmotivation, einschließlich Maßnahmen zur Projektentwicklung und -koordination.

    Die Vorhaben finden außerhalb der Schule statt und wirken auf die Beseitigung individueller Defizite der Schüler hin, um für die Teilnehmer die Gefahr einer Verzögerung ihrer Schullaufbahn zu verringern.

    Weitere Informationen der FRL gibt es in der REVOSAX und bei der SAB.

    Quelle: Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zur Förderung von aus dem Europäischen Sozialfonds mitfinanzierten Vorhaben in der Förderperiode 2014–2020 (SMK-ESF-Richtlinie 2014–2020) vom 7. Juli 2014 (SächsABl. S. 937) Teil A



    5. Vorhaben zur Berufsorientierung

    Förderfähig sind Vorhaben zur Berufsorientierung, einschließlich koordinierender Aufgaben, die zur Verbesserung der Berufswahlkompetenz sowie der Ausbildungsfähigkeit der Schüler beitragen. Die Vorhaben sollen eine Orientierung auf arbeitsmarktrelevante Berufsbilder geben und damit auch dem Fachkräftemangel entgegenwirken.

    Weitere Informationen der FRL gibt es in der REVOSAX und bei der SAB.

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zur Förderung von aus dem Europäischen Sozialfonds mitfinanzierten Vorhaben in der Förderperiode 2014–2020 (SMK-ESF-Richtlinie 2014–2020) vom 7. Juli 2014 (SächsABl. S. 937) Teil B


    6. Ganztagsangebote an Schulen

    Förderfähig sind Ganztagsangebote im Rahmen einer pädagogischen Gesamtkonzeption, die die Schule auf der Basis des Schulprogramms erarbeitet hat.

    Die schulspezifische Gesamtkonzeption berücksichtigt die Rhythmisierung als Kernelement. Unterricht und Freizeitangebote sowie zusätzliche Lern- und Förderangebote sind inhaltlich und zeitlich miteinander verbunden. Dementsprechend sind die Lernzeit und der gesamte Schultag ausgewogen gestaltet.

    Die Gesamtkonzeption beinhaltet Angebote in folgenden Arbeitsbereichen, wobei der Arbeitsbereich A den Schwerpunkt bilden soll:

    Arbeitsbereich A: Leistungsdifferenzierte unterrichtsergänzende Lernangebote

    Vielfältige zusätzliche Lernangebote richten sich an leistungsschwache und leistungsstarke Schüler entsprechend den persönlichen Interessen und Neigungen. Sie werden sowohl inhaltlich als auch didaktisch-methodisch entsprechend der unterschiedlichen Lern- und Leistungsfähigkeit der Schüler gestaltet. Die Angebote bauen Defizite ab und zeigen Möglichkeiten und Potentiale für weitere Entwicklungswege auf. Die Unterstützung beruht auf diagnostischer Grundlage und ist individuell, partnerorientiert, gruppenbezogen oder themenorientiert ausgerichtet.

    Unterrichtsergänzende Lernangebote und insbesondere Projekte zeichnen sich durch Schülerorientiertheit und Aktualität aus. Sie setzen sich intensiv und handlungsorientiert mit speziellen Problemlagen auseinander und werden zusätzlich, über die Maßgaben der Lehrpläne hinaus, angeboten. Die Mindestdauer von unterrichtsergänzenden Angeboten und Projekten beträgt ein Schulhalbjahr.

    Arbeitsbereich B: Freizeitpädagogische Angebote und Schulklub

    Freizeitpädagogische Angebote dienen vor allem der Strukturierung des Schultages und der Anleitung zu bewusstem Freizeitverhalten. Sie werden bedarfsorientiert angeboten. An weiterführenden Schulen können Schulklubs gefördert werden. Angebote im Schulklub müssen auf einer konzeptionellen Grundlage beruhen, die sich von der Schulsozialarbeit abgrenzt.
    Die Konzeption muss folgende Angaben enthalten:

    – Angaben zur Raumnutzung,

    – pädagogisches Konzept einschließlich Personalplanung,

    – zeitliche Planung.

    Die kontinuierliche Kooperation mit außerschulischen Partnern ist bei der Umsetzung der Angebote anzustreben.

    Eine Schule mit Ganztagsangeboten kann zum Aufbau und Erhalt notwendiger Arbeitsstrukturen und eines schulinternen Managements für Ganztagsangebote einen Ganztagskoordinator einsetzen. Zu seinen Aufgaben gehören die Leitung der Steuergruppe GTA an der Schule und die Koordination der gemeinsamen Vorhaben mit außerschulischen Partnern sowie die Abstimmung mit dem Schulträger.

    Maßnahmen, die aufgrund anderer Richtlinien des Freistaates Sachsen gefördert werden, sowie Aufwendungen für bauliche Maßnahmen, Maßnahmen zum Erhalt der ITInfrastruktur sowie Medienecken werden nach dieser Richtlinie nicht gefördert. Maßnahmen zur Berufs- und Studienorientierung werden über den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

    Weitere Informationen gibt es in der REVOSAX und in der Förderdatenbank .

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zur Förderung des Ausbaus von Ganztagsangeboten (FRL GTA) vom 11. Dezember 2013 (SächsABl.SDr. S. S895)


    7. Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)

    Förderfähig sind Maßnahmen und Projekte, die schulspezifisch, bedarfsorientiert und unter Berücksichtigung der individuellen Lernvoraussetzungen der Jugendlichen erarbeitet werden. Kooperationsbeziehungen benachbarter Beruflicher Schulzentren sind zu nutzen. Die Projektlaufzeit ist jeweils auf ein Schuljahr begrenzt.

    Mit den Trägern der öffentlichen Jugendhilfe ist eine Zusammenarbeit anzustreben, sodass eine sinnvolle Abstimmung zwischen den Angeboten der Jugendhilfe und den Projekten nach Maßgabe dieser Förderrichtlinie erfolgen kann. Projekte der Jugendsozialarbeit gemäß § 13 Achtes Buch Sozialgesetzbuch – Kinder und Jugendhilfe (SGB VIII) in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3546), in der jeweils geltenden Fassung, werden nicht gefördert.

    Förderfähig sind insbesondere Projekte,

    a) die vorhandene schulische Defizite der Schüler abbauen und die Lernmotivation im Hinblick auf die Aufnahme einer beruflichen Ausbildung oder betrieblichen Tätigkeit erhöhen,

    b) als unterstützende Angebote der Ausbildungsvorbereitung und Berufsorientierung auf der Grundlage individueller Fördermaßnahmen und -pläne,

    c) als kompensatorische Angebote zum Erreichen der Berufsausbildungsreife und zur Unterstützung bei der Bewältigung von Alltagsproblemen, welche die Lernvoraussetzungen nachhaltig und offensichtlich beeinträchtigen,

    d) als interessen- und bedarfsorientierte außerunterrichtliche Angebote zur Anleitung eines bewusstem Freizeitverhaltens und zur Verbesserung der Integration benachteiligter Schüler.

    Nicht förderfähig sind Projekte, die aufgrund anderer Richtlinien des Freistaates Sachsen gefördert werden können.

    Weitere Informationen gibt es in der REVOSAX.

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus über die Gewährung von Zuwendungen für die sozialpädagogische Betreuung im Berufsvorbereitungsjahr (Förderrichtlinie BVJ) vom 11. Dezember 2013 (SächsABl.SDr. S. S895)



    8. Produktionsschulorientierte Qualifizierungs-und Beschäftigungsvorhaben für benachteiligte junge Menschen

    Die individuelle berufliche Orientierung und Ausbildungsvorbereitung von jungen Menschen mit sozialen Benachteiligungen und/ oder individuellen Beeinträchtigungen sowie erhöhtem sozialpädagogischen Förderbedarf.

    Weitere Informationen gibt es bei der SAB.

    Quelle: Sächsische Aufbaubank


    9. Jugendberufshilfe - Qualifizierungs- und Beschäftigungsvorhaben für benachteiligte junge Menschen

    Die sozialpädagogisch begleitete Qualifizierung und Beschäftigung von sozial benachteiligten oder individuell beeinträchtigten jungen Menschen zur Berufsorientierung und Berufsvorbereitung oder zum Übergang in die Erwerbstätigkeit.

    Weitere Informationen gibt es bei der SAB.

    Quelle: Sächsische Aufbaubank


    C.) EHRENAMT und SOZIALE DIENSTE

    1. Förderung der sozialen Arbeit (FRL soziale Arbeit)

    1. Spitzenverbandsförderung:
    Gefördert wird die Arbeit der anerkannten Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege bei der aktiven Mitgestaltung von aktuellen und grundsätzlichen sozialpolitischen Entwicklungen und Rahmenbedingungen sowie bei der Entwicklung von Initiativen, die soziale Probleme aufgreifen und Lösungsansätze entwickeln.

    2. Projekte mit überregionaler Bedeutung:
    Gefördert wird die gemeinwohlorientierte Arbeit mit überregionaler Bedeutung, insbesondere in den Bereichen Alten-, Behinderten- und Familienhilfe sowie im Bereich der sozialen Integration, sofern nicht die Zuständigkeit eines anderen Kostenträgers besteht.

    3. Selbsthilfegruppen:
    Gegenstand der Förderung ist die Unterstützung ehrenamtlich arbeitender Selbsthilfegruppen von Betroffenen sowie von Angehörigen Betroffener in den Bereichen gesundheitliche und soziale Selbsthilfe durch die Landkreise und kreisfreien Städte

    Weitere Informationen zur FRL gibt es in der REVOSAX und in der Förderdatenbank . 

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur Förderung der sozialen Arbeit (FRL Soziale Arbeit) vom 26. November 2013 (SächsABl.SDr. S. S911)



    2. Bürgerschaftliches Engagement (FRL "Wir für Sachsen")

    Gefördert wird das bürgerschaftliche Engagement insbesondere in den Bereichen Soziales, Umwelt, Kultur und Sport, beispielsweise:

    a) Behinderten- und Altenhilfe,
    b) Kinder- und Jugendarbeit,
    c) Wohnungslosenhilfe,
    d) Integration von Spätaussiedlern und anderen Migranten,
    e) Umwelterziehung und Naturschutz,
    f) Heimatpflege und Laienmusik,
    g) Unterstützung schulischer Bildung und Erziehung,
    h) Brand- und Katastrophenschutz, Rettungswesen,
    i) Verkehrswacht, Verkehrssicherheit oder
    j) Gesellschaft, Politik, Rechtsprechung, Kirche.

    Mit der Aufwandsentschädigung sollen Fahrt-, Porto-, Telefon- und Kopierausgaben sowie Aufwendungen für Büromaterialien oder ähnliche Ausgaben der freiwillig Engagierten abgedeckt werden.

    Weitere Informationen zur FRL gibt es in der REVOSAX, bei der Bürgerstiftung  und bei amt24.sachsen.de.

    Aktuelle Information an die Projektträger gibt es unter: www.ehrenamt.sachsen.de/11909.html 

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements (FRL „Wir für Sachsen“) vom 10. Oktober 2007 (SächsABl. S. 1447), zuletzt enthalten in der Verwaltungsvorschrift vom 26. November 2013 (SächsABl.SDr. S. S911)

    2.1 Sonderprogramm - Förderung des Ehrenamts im Bereich Flüchtlingshilfe

    Zur Unterstützung ehrenamtlichen Engagements bei der Aufnahme und Betreuung von Flüchtlingen und Asylbewerbern legt der Freistaat Sachsen auch 2016 ein Sonderprogramm auf. Dazu stehen bis zu 1 Mio. Euro zur Verfügung.

    Diese Hilfsbereitschaft wird auch 2016 mit einem Sonderprogramm unterstützt. Für eine ehrenamtliche Tätigkeit von durchschnittlich mindestens 20 Stunden monatlich können Bürger aus Landesmitteln eine pauschale Aufwandsentschädigung von bis zu 40 Euro monatlich erhalten.

    Wer ist Antragsberechtigt?
    Antragsberechtigt sind Projektträger, bei denen das Ehrenamt geleistet wird. Das sind Vereine, Verbände und Stiftungen - soweit sie als gemeinnützig anerkannt sind; Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen sowie deren Untergliederungen; Kirchgemeinden, Religionsgemeinschaften; Kommunen (Landkreise, Kreisfreie Städte, Gemeinden, Gemeindeverbände).

    Wer erhält die Pauschale?
    Die Pauschale erhalten Personen, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Sachsen haben. Sie müssen sich mindestens 20 Stunden monatlich engagieren und dürften beim Projektträger nicht regulär beschäftigt sein oder dort einen Freiwilligendienst oder ein bezahltes Praktikum ableisten. Der Projektträger darf für denselben Zweck und Zeitraum auch keine andere Förderung aus anderen Förderprogrammen des Freistaates Sachsen oder von sonstigen Dritten erhalten.

    Was ist förderfähig?
    Förderfähige Tätigkeiten sind die Vermittlungen von Sprachkenntnissen und Dolmetscherleistungen; die Sammlung, Aufbereitung und Ausgabe von Sachspenden sowie allgemeine soziale und kulturelle Betreuungen. Dazu gehören die Begleitungen zu Behörden, Einrichtungen und medizinischen Behandlungen sowie sonstige integrative Maßnahmen.

    Was ist nicht förderfähig?
    Nicht förderfähig sind politische oder religiöse Aktivitäten sowie Maßnahmen, für die es spezielle Förderprogramme gibt. Auch Verfahrens- und Rechtsberatung und Maßnahmen der Integration in Ausbildung, Arbeit und Beruf zählen nicht dazu.

    Das Programm wird in Anlehnung an das Verfahren nach der Richtlinie »Wir für Sachsen« durchgeführt. Anträge können bei der Bürgerstiftung Dresden, Barteldesplatz 2, 01309 Dresden eingereicht werden. Hinweise zur Antragstellung sowie die aktuellen Formulare sind unter: www.ehrenamt.sachsen.de abrufbar. Telefonische Rückfragen sind unter 0351 3158150, 0351 3158163 sowie unter 0351 5645646 möglich.

    • Anträge, die sich auf einen ganzjährigen Einsatz im Jahr 2016 beziehen, können bis zum 31.03.2016 gestellt werden.
    • Anträge, die sich auf einen Einsatz im 2. Halbjahr 2016 beziehen, können bis zum 30.06.2016 eingereicht werden.

    Für engagierte Einzelpersonen oder Gruppen, die keinem Verein oder Verband angehören, kann der Landkreis bzw. die Kreisfreie Stadt, soweit Kenntnis über das Engagement Einzelner besteht, selbst Anträge bei der Bürgerstiftung einreichen und nach Erhalt der Förderung die Aufwandsentschädigungen an die Endempfänger auszahlen, beispielsweise auch durch die untere Unterbringungsbehörde.

     

    3. Förderung von Freiwilligendiensten

    Gefördert werden:

    a) Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ),

    b) Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ),

    c) Freiwilligendienst aller Generationen (FdaG) Sachsen,

    d) Fachstelle Freiwilligendienste in Sachsen (Fachstelle),

    e) Einzelprojekte.

    Für Projekte des FÖJ sind zusätzlich Förderungen aus Bundesmitteln nach den Richtlinien zur Förderung der Jugendfreiwilligendienste nach dem Jugendfreiwilligendienstegesetz sowie des Internationalen Jugendfreiwilligendienstes nach der Richtlinie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 20. Dezember 2010 (GMBl 2010, S. 1778 ff) durch den Bund (Förderrichtlinien Jugendfreiwilligendienste – RL-JFD) vom 11. April 2012 (GMBl 2012, S. 174) zu beantragen.

    Bewilligungsbehörde ist der Kommunale Sozialverband Sachsen (KSV). Die Formulare zur Antragstellung, zur Statistik sowie zum Verwendungsnachweis werden im Internet bereitgestellt. Die Bewilligungsbehörde ist berechtigt, weitere Unterlagen anzufordern.

    Weitere Informationen gibt es in der REVOSAX, beim KSV und in der Förderdatenbank .

    Aktuelle Information an die Projektträger gibt es unter: www.ehrenamt.sachsen.de/18350.html und unter: www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Freiwilliges-Engagement/fsj-foej.html 

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur Förderung von Freiwilligendiensten im Freistaat Sachsen (FRL-FwD) vom 1. Juli 2014 (SächsABl. S. 872)


    D.) HILFEN für FAMILIEN, KINDER und JUGENDLICHE

    1. Familienförderung

    1. Überregionale Angebote der Familienbildung:
    Gefördert werden Angebote für junge Menschen, Paare und Eltern, die deren Beziehungs- und Erziehungskompetenz stärken und erweitern. Es sollen Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt werden, die hilfreich für das Familienleben sind wie z. B. Gestaltung von Partnerschaft und Ehe in verschiedenen Lebensphasen, Familienplanung, Erziehung u.ä.

    2. Projekte zur inhaltlichen und strukturellen Weiterentwicklung der Familienbildung:
    Gefördert werden Modellprojekte mit überregionaler Bedeutung.

    3. Angebote der Ehe-, Familien- und Lebensberatung:
    Gefördert werden Beratungsstellen, die in Fragen der allgemeinen Lebensplanung, der Gestaltung von menschlichen Beziehungen und im Umgang mit Konflikten und Entwicklungsproblemen in Partnerschaft, Ehe und Familie beraten.

    4. Angebote der Telefonberatung:
    Gefördert werden Personalausgaben hauptamtlicher Mitarbeiter der Telefonberatungsstellen. Für die Beratung von Familienmitgliedern soll in akuten Krisensituationen Tag und Nacht Beratung möglich sein.

    5. Angebote der Familienfreizeit und - erholung:
    Gefördert werden Angebote der Familienfreizeit und - erholung für Eltern, Alleinerziehende oder ein Elternteil mit mindestens einem Kind, für das Kindergeld bezogen wird, in Ausnahmefällen auch für Großeltern und ihre Enkel und Familien mit einem behinderten Familienmitglied, die gemeinsam Familienurlaub machen. Der Urlaub kann in für Familien geeigneten Ferieneinrichtungen in Deutschland durchgeführt werden.

    6. Investitionen für Einrichtungen der Familienhilfe:
    Gefördert werden der Neubau, der Umbau und die Sanierung von Familienferienstätten, Frauen- und Kinderschutzhäusern und vergleichbaren Einrichtungen, Familienzentren sowie Familienbildungs- und begegnungsstätten.

    7. Übernahme der Patenschaft für Mehrlinge ab Drillinge durch den Ministerpräsidenten:
    Gefördert werden Familien mit Mehrlingen (ab Drillingen).

    8. Maßnahmen der künstlichen Befruchtung:
    Gefördert werden durchgeführte In-Vitro-Fertilisations (IVF) - und Intrazytoplasmatische Spermieninjektions (ICSI) - Behandlungen.

    Weitere Informationen gibt es in der REVOSAX, beim KSV und in der Förderdatenbank .

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur Gewährung finanzieller Zuwendungen für Einrichtungen und Maßnahmen der Familienförderung im Freistaat Sachsen vom 26. November 2013 (SächsABl.SDr. S. S911)


    2. Jugendpauschale Sachsen

    Stabilisierung und bedarfsgerechter Ausbau örtlicher Angebote der Jugendhilfe

    Weitere Informationen zur FRL gibt es in der REVOSAX und beim KSV.

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur Unterstützung örtlicher Träger der öffentlichen Jugendhilfe (FRL Jugendpauschale) vom 26. November 2013 (SächsABl.SDr. S. S911)


    3. Förderung der Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe

    Weiterentwicklung der Jugendhilfe im Freistaat Sachsen

    Zuwendungen werden gewährt für:

    1. Vorhaben von landesweiter Bedeutung, insbesondere Modellprojekte und praxisbezogene Forschungsvorhaben einschl. entsprechender Fachveranstaltungen

    2. Vorhaben mit regionalem Bezug, insbesondere:

    • fachübergreifende, sozialraumorientierte Kooperations- und Vernetzungsvorhaben
    • Projekte zur Unterstützung notwendiger Anpassungen insbesondere im Rahmen demografischer und struktureller Veränderungen
    • Expertisen und Evaluationen zur Wirkung und Effizienz von Jugendhilfeleistungen
    • Projekte zur Implementierung von erfolgreich erprobten Handlungsansätzen in der Jugendhilfe sowie an Schnittstellen zu anderen Fachbereichen

    3. Maßnahmen und Projekte insbesondere in den Bereichen des Kinderschutzes, der Demokratiebildung und der Verbesserung der Mitwirkung, des Engagements und der Beteiligung an der Gestaltung des Gemeinwesens.

    Weitere Informationen gibt es in der FÖMISAX, in der REVOSAX, beim KSV und in der Förderdatenbank .

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur Förderung der Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe im Freistaat Sachsen (FRL Weiterentwicklung) vom 26. November 2013 (SächsABl.SDr. S. S911)

    3.1 Chancengerechte Bildung - Programm zur Schulsozialarbeit in Sachsen

    Mit dem Konzept »Chancengerechte Bildung«, welches zur Umsetzung von Maßnahmen der Schulsozialarbeit in Sachsen dient, will das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz die Entwicklung der Schulsozialarbeit in Sachsen strukturell und qualitativ weiter vorantreiben. Dabei soll den Akteuren bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben auch finanziell zur Seite gestanden werden. Das Landesjugendamt wurde mit der fachlichen Begleitung beauftragt. Die in Aussicht gestellte Förderung erfolgt im Rahmen der Richtlinie zur Förderung der Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe.

    Einzelheiten können Sie dem Konzept »Chancengerechte Bildung«  (Stand: Mai 2015) entnehmen.

    Kontakt: Esther Anders, Tel.: 0371/ 24 08 11 45, e-mail: esther.anders@lja.sms.sachsen.de



    4. Jugendhilfe, überörtlicher Bedarf

    Zuwendungen zur Ausgestaltung bedarfsgerechter überörtlicher Angebote der Jugendhilfe.

    • Grundlegende Leistungen zur Unterstützung der fachlich-inhaltlichen Arbeit in der Jugendhilfe
    • Mitarbeiter- und Multiplikatorenfortbildung, Fachtagungen
    • Außerschulische Jugendbildung
    • Internationale Jugendarbeit
    • Internationale Projekte mit Fachkräften der Jugendhilfe

    Weitere Informationen zur FRL gibt es in der REVOSAX und beim KSV.

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur Förderung von Trägern der freien Jugendhilfe bei der Erbringung von Angeboten des überörtlichen Bedarfs (FRL überörtlicher Bedarf) vom 26. November 2013 (SächsABl.SDr. S. S911)



    5. Investitionen für Jugendhilfeeinrichtungen

    Sanierung, Um-und Erweiterungsbauten sowie Ausstattungen von Einrichtungen der Jugendhilfe

    Weitere Informationen gibt es in der REVOSAX und beim KSV

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur Förderung von Investitionen für Jugendhilfeeinrichtungen (FRL Investitionen) vom 26. November 2013 (SächsABl.SDr. S. S911)


    6. Schwangerschaftsberatung

    Verordnung über die Förderung von Beratungsstellen nach dem Sächsischen Ausführungsgesetz zum Schwangerschaftskonfliktgesetz (SächsSchKGAGFördVO) vom 23. Dezember 2008

    Gefördert werden wohnortnahe Beratungen von Schwangeren zur Vermeidung und Bewältigung von Schwangerschaftskonflikten und Beratungsstellen, die der Information in Fragen Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung dienen.

    Weitere Informationen gibt es in der FÖMISAX.

    Quelle: SMS - Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz



    7. Innovationsprozesse in Kitas

    Geförderte Projekte:

    a) pädagogische Projekte bei der Übernahme von Kindertageseinrichtungen durch Träger der freien Jugendhilfe und Unternehmen,

    b) Fachberatung in Kindertageseinrichtungen freier Träger,

    c) Projekte mit überregionaler Bedeutung und Modellprojekte im Bereich der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege,

    d) gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen von pädagogischen Fachkräften aus Kindertageseinrichtungen und von Lehrerinnen und Lehrern aus Grundschulen, die in Kooperationsbeziehungen stehen, und

    e) Maßnahmen zur Umsetzung des Sächsischen Bildungsplans.

    Weitere Informationen gibt es in der REVOSAX und beim KSV.

    Quelle: Richtlinie Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur Förderung von Innovationsprozessen in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege vom 11. Dezember 2013 (SächsABl.SDr. S. S895)


    8. „Lieblingsplätze für alle" - Investitionsprogramm Barrierefreies Bauen 2015

    (Ausschließlich Bearbeitung laufender Maßnahmen – keine Neuantragstellung)

    Die Förderung steht für kleine Investitionen zum Abbau bestehender Barrieren, insbesondere im Kultur-, Freizeit- Bildungs- und Gesundheitsbereich, zur Verfügung. Davon umfasst ist beispielsweise auch der Gastronomiebereich.

    Weitere Informationen gibt es bei der SAB.

    Quelle: Sächsische Aufbaubank


    9. „Lieblingsplätze für alle" - Investitionsprogramm Barrierefreies Bauen 2016

    Mit den Fördermitteln soll Menschen mit Behinderungen einen gleichberechtigten Zugang zu öffentlich zugänglichen Einrichtungen ermöglichet werden, insbesondere im Kultur-, Freizeit-, Bildungs- und Gesundheitsbereich. Dabei ist der Gastronomiebereich ausdrücklich mit einbezogen.

    Weitere Informationen gibt es bei der SAB, auf sachsen.de und auf dresden.de.

    Quelle: Sächsische Aufbaubank und Landeshauptstadt Dresden


    10. Internationale Jugendarbeit - Jugendwerke und Bundesförderung

    Als mitverantwortliche Zentralstelle bearbeitet der KSV Sachsen für Kommunen, lokale und regionale Maßnahmenträger, welche keinem Bundesverband angehören, nachfolgende Förderrichtlinien:

    Im Rahmen des KJP erfolgt eine Bearbeitung der Anträge für die:

    Die aktuellen Richtlinien finden Sie auf den o.g. Internetseiten.

    Weitere Informationen gibt es beim KSV.

    Quelle: Kommunaler Sozialverband Sachsen


    11. Internationale Schüleraustausch

    Förderung der interkulturellen Kompetenz und Mehrsprachigkeit und der internationalen Verständigung, insbesondere im Rahmen bestehender Schulpartnerschaften, durch

    • Klassen- oder Gruppenaustausch
    • Einzelaustausch von Schülern
    • Projektarbeit

    Förderfähig sind folgende Maßnahmen:

    1. Mobilitätsmaßnahmen im Rahmen der internationalen Bildungskooperation in Form des Klassen- und Schülergruppenaustausches sowie des Einzelaustausches,
    2. Mobilitätsmaßnahmen von Schülern berufsbildender Schulen,
    3. bilaterale oder multilaterale Projekte und Maßnahmen im In- und Ausland, die nicht unter Ziffer II Nr. 1 oder 2 fallen.
    4. Im grenznahen Raum zur Tschechischen Republik und zur Republik Polen können auch Kurz- oder Tagesbegegnungen gefördert werden.
    5. In begründeten Fällen können auch Maßnahmen aufgrund von Vereinbarungen des Staatsministeriums für Kultus gefördert werden.

    Weitere Informationen gibt es in der REVOSAX.

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zur Förderung von Maßnahmen im Rahmen der internationalen Bildungskooperation an sächsischen Schulen vom 20. September 2012 (SächsABl. S. 1269), zuletzt enthalten in der Verwaltungsvorschrift vom 11. Dezember 2013 (SächsABl.SDr. S. S895)


    12. Förderung der interregionalen und grenzübergreifenden Zusammenarbeit und des Europagedankens (RL Internationale Zusammenarbeit)

    Der Freistaat Sachsen fördert die interregionale und grenzübergreifende Zusammenarbeit in den Euroregionen des Freistaates und mit anderen Partnerstaaten sowie Projekte, die der Verbreitung des Europagedankens und der gemeinsamen Werte der Europäischen Union dienen.

    Des Weiteren werden bi- bzw. vorzugsweise trinationale Projekte gefördert, die die sächsischen Beziehungen mit der Republik Polen und der Tschechischen Republik (Zukunftsregion) im besonderen Maße durch ihren innovativen Charakter intensivieren.
    Projekte können unter anderem sein:
    – Erfahrungsaustausche,
    – Informationsveranstaltungen,
    – Kultur- und Sportveranstaltungen,
    – Begegnungen und Exkursionen von Kinder-, Schüler und Jugendgruppen,
    – Erstellung von Informationsmaterial,
    – Sprachcamps und Sprachkurse (Deutsch, Polnisch, Tschechisch, Sorbisch).

    Ziel der Förderung ist es, die Zusammenarbeit über den grenzübergreifenden, regional eingeschränkten Ansatz hinaus zu stärken.

    Weitere Informationen gibt es in der Förderdatenbank .

    Quelle: Richtlinie der Sächsischen Staatskanzlei vom 1. September 2015, Sächsisches Amtsblatt Nr. 38 vom 17. September 2015, S. 1290.


    E.) DEMOKRATIE und TOLERANZ, POLITISCHE BILDUNG

    1. Aussteigerprogramm - RL APro

    Maßnahmen für das Landesprogramm zum "Begleiteten Ausstieg aus der rechtsextremistischen Szene"

    Weitere Informationen zur FRL gibt es in der REVOSAX.

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums des Innern zur Förderung von Maßnahmen für das Landesprogramm zum "Begleiteten Ausstieg aus der rechtsextremistischen Szene" (Förderrichtlinie Aussteigerprogramm - RL APro) vom 6. Dezember 2013 (SächsABl.SDr. S. S808)


    2. Landesprogramm "Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz"

    Mit dem Landesprogramm "Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz" wird das Leitziel verfolgt, die demokratische Kultur im Freistaat Sachsen zu fördern und die freiheitliche demokratische Grundordnung zu stärken. Schwerpunkt des Programms sind Projekte und Maßnahmen, die im Sinne von Toleranz, Weltoffenheit und einer demokratischen Kultur wirken.

    Weitere Informationen zur FRL gibt esbeim Landespräventionsrat, in der REVOSAX, bei der SAB und in der Förderdatenbank .

    Quelle: Richtlinie des SMI - Sächsischen Staatsministeriums des Innern zur Förderung von Maßnahmen für das Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz” (Förderrichtlinie Weltoffenes Sachsen – FördRL WOS) vom 14. Januar 2014 (SächsABl. S. 335)



    3. Interregionale und grenzübergreifende Zusammenarbeit, Europagedanke

    Interregionale Zusammenarbeit
    - Ausgestaltung und Vertiefung der partnerschaftlichen Beziehungen zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik, Niederschlesien (Polen) und Lubuskie (Polen), der Slowakei, der Bretagne (Frankreich), Alberta (Kanada) und Quebec (Kanada);
    - Begleitung und Unterstützung der Zusammenarbeit des Freistaates Sachsen mit anderen Staaten Mittel-und Osteuropas, insbesondere Estland, Lettland, Litauen, Polen, Ungarn und der Ukraine
    - Entwicklung des Verständnisses für die Situation und die Probleme der Staaten mit Entwicklungsrückstand in Afrika, Asien und Lateinamerika (bildungspolitische Arbeit im Freistaat Sachsen);

    Grenzübergreifende Zusammenarbeit
    - Unterstützung der Pflege und Intensivierung der Kontakte in den Euroregionen zwischen den Nachbargemeinden und Gebietskörperschaften im Grenzraum zur Republik Polen und der Tschechischen Republik;

    Europagedanke
    - Unterstützung europapolitischer Öffentlichkeitsarbeit, die mit möglichst hoher multiplikatorischer Wirkung über die politischen Entscheidungsprozesse auf europäischer Ebene und deren Auswirkungen und Bedeutung für den Freistaat Sachsen informieren

    Weitere Informationen zur FRL gibt es in der REVOSAX.

    Quelle: Gemeinsamen Richtlinie der Sächsischen Staatskanzlei und des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Europa zur Förderung der interregionalen und grenzübergreifenden Zusammenarbeit sowie des Europagedankens vom 1. September 2015 (SächsABl. S. 1290)


    4. Fanprojekte

    Förderung von Maßnahmen und Projekten zur sozialpräventiven Betreuung von Fußballfans insbesondere durch Fanprojekte, Vereine und Verbände sowie zur Erhöhung der Sicherheit bei Sportveranstaltungen

    Weitere Informationen zur FRL gibt es in der REVOSAX .

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums des Innern zur Förderung von Fanprojekten (Förderrichtlinie Fanprojekte) vom 6. Dezember 2013 (SächsABl.SDr. S. S808)


    F.) OPFER- und PRÄVENTIONSHILFEN

    1. Opfer- und Präventionshilf­en

    Zuwendungen für sozialpädagogische Angebote und Leistungen von Trägern der freien Straffälligen- und Opferhilfe. Die Angebote und Leistungen beziehen sich auf folgende Arbeitsfelder:

    a) sozialpädagogische Angebote für Gefangene im Justizvollzug, Haftentlassene und Pro-
    banden des sozialen Dienstes der Justiz

    b) Untersuchungshaft-Vermeidung bei Jugendlichen

    c) Betreutes Wohnen

    d) Beratung und Betreuung von Opfern und Straftätern

    e) Fortbildung ehrenamtlicher Mitarbeiter der Straffälligen- und Opferhilfe

    f) Förderung der Zusammenarbeit zwischen der freien und staatlichen Straffälligen- und Opfer-
    hilfe einschließlich Tagungen  

    Weitere Informationen zur FRL gibt es in der REVOSAX

    Quelle: Verwaltungsvorschrift des Sächsisches Staatsministerum der Justiz für die Gewährung von Zuwendungen im Bereich der freien Opfer- und Präventionshilfe (VwV Opfer- und Präventionshilfe) vom 10. Dezember 2013 (SächsABl.SDr. S. S832)


    2. Verkehrserziehung und -aufklärung zur Hebung der Verkehrssicherheit

    Zuwendungen für Maßnahmen der Verkehrserziehung und -aufklärung zur Hebung der Verkehrssicherheit im vorschulischen Bereich, im schulischen Bereich, in der Erwachsenenaufklärung, Aus- und Fortbildungsveranstaltungen (ausgenommen Veranstaltungen für Lehrer, die vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus und Sport durchgeführt werden)

    Weitere Informationen zur FRL gibt es in der REVOSAX.

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums des Innern über die Förderung von Maßnahmen der Verkehrserziehung und -aufklärung zur Hebung der Verkehrssicherheit vom 13. Juni 2008 (SächsABl. S. 898), zuletzt enthalten in der Verwaltungsvorschrift vom 6. Dezember 2013 (SächsABl.SDr. S. S808)


    3. Prävention von HIV-Infektionen, AIDS und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten

    Förderung von Maßnahmen der Gesundheitsförderung, Prävention, Aufklärung insbesondere auch im Rahmen der sächsischen Gesundheitsziele, der psychosozialen Beratung und Betreuung im Krankheitsfall und zur Krankheitsnachsorge

    Weitere Informationen zur FRL gibt es in der REVOSAX.

    Quelle: RL Gesundheitsvorsorge und Gesundheitshilfe vom 17. September 2009 (SächsABl. S. 1677), zuletzt enthalten in der Verwaltungsvorschrift vom 26. November 2013 (SächsABl.SDr. S. S911) Teil C


    G.) SOZIALE STADTENTWICKLUNG

    1. Niedrigschwellige, informelle Vorhaben für Menschen in sozial benachteiligten Stadtgebieten

    Das Sächsische Staatsministerium des Innern fördert in der europäischen Strukturfondsperiode 2014 bis 2020 aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) niedrigschwellige, informelle Vorhaben für Menschen in sozial benachteiligten Stadtgebieten.

    Weitere Informationen zur FRL gibt es in der REVOSAX.

    Quelle: Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums des Innern zur Förderung von aus dem Europäischen Sozialfonds im Förderzeitraum 2014 bis 2020 mitfinanzierten Vorhaben der nachhaltigen sozialen Stadtentwicklung in benachteiligten Stadtgebieten, (RL Nachhaltige soziale Stadtentwicklung ESF 2014–2020) vom 9. März 2015


    Red.: M. M. (JIS)/ Quellen: jeweilige Datenbanken/ Stand: 15.09.2016