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Ordnungsrechtlicher Jugendschutz richtet sich primär an Erwachsene, Gewerbetreibende und an Institutionen. Er ist hauptsächlich in folgenden Gesetzen und Verordnungen geregelt:

Jugendschutzgesetz 

Das Jugendschutzgesetz enthält Vorgaben zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Dabei geht es um Aufenthaltsbeschränkungen oder -verbote an bestimmten Orten, den Schutz vor gesundheitsgefährdenden Produkten (Alkohol, Tabak) sowie den Schutz vor Medieninhalten, welche die Entwicklung beeinträchtigen oder gefährdende Wirkung haben.

Jugendmedienschutz-Staatsvertrag

Ziel des Jugendmedienschutz-Staatsvertrag ist der einheitliche Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Angeboten in elektronischen Informations- und Kommunikationsmedien, die deren Entwicklung oder Erziehung beeinträchtigen oder gefährden können.

 

Jugendarbeitsschutzgesetz / Kinderarbeitsschutzverordnung 

Das Gesetz soll Kinder und Jugendliche vor Überlastungen schützen. Das Gesetz regelt daher im
im Wesentlichen Dauer und Art der Arbeiten sowie Freistellungen und die gesundheitliche Betreuung .

Die Verordnung über den Kinderarbeitsschutz benennt die ausnahmsweise zulässigen und geeigneten Arbeiten für Kinder ab 13 Jahren und Vollzeit schulpflichtige Jugendliche.