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Nachfolgend finden sie Präventionsangebote im Handlungsfeld weitere Risikostrukturen.

weitere Links


 


HF 4 Jugendschutz-Handreichung

Im Folgenden finden Sie Info-Materialien zum herunterladen.

Handreichung "Schutz vor rassistischer Diskriminierung"

Stand: 2008
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Argumentationshilfe gegen die NPD Schulhof CD

Stand: 2009
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Handreichung: "Rechtsextremismus in der Sozialen Arbeit keinen Raum bieten"

Unter dem Titel "Wahrnehmen – Deuten – Handeln. Rechtsextremismus in der Sozialen Arbeit keinen Raum bieten" hat der Paritätische Gesamtverband in Zusammenarbeit mit der MBR Berlin eine neue Handreichung herausgegeben, um den Mitarbeitenden in den Mitgliedsorganisationen Basiswissen im Umgang mit Rechtsextremismus zur Verfügung zu stellen.

Neben Erkennungssymbolen für Mitglieder der rechtextremen Szene werden in den drei Kapiteln Wahrnehmen, Deuten und Handeln Empfehlungen gegen solche Positionen und Phänomene gegeben, sowie Möglichkeiten zur Hilfestellung zum Ausstieg aus der Szene aufgezeigt. Weitere große Themenbereiche sind Rechtsextremismus am Arbeitsplatz und in der Jugendarbeit.

Strategiepapier der Bundesregierung zur Extremismusprävention und Demokratieförderung

Die Bundesregierung hat am 13.07.2016 eine abgestimmte "Strategie zur Extremismusprävention und Demokratieförderung" beschlossen um extermistische Tendenzen in der Gesellschaft zurückzudrängen.

Die Handlungsansätze werden im kommenden Jahr in den so genannten Nationalen Aktionsplan (NAP) zur Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und darauf bezogene Intoleranz eingebettet.

Infodienst "Radikalisierungsprävention" der bpb

Was gibt es Neues im Arbeitsfeld Radikalisierungsprävention, Deradikalisierung und Demokratieförderung im Bereich Salafismus? Die Redaktion des Infodienstes Radikalisierungsprävention der bpb hat einen aktuellen Überblick zusammengestellt.

 

AUSSTEIGERPROGRAMM SACHSEN

Steig aus! Raus in die Zukunft!

Verfangen in Hass, Gewalt und politischem Extremismus? Wir helfen Dir beim Einstieg in Deine Zukunft!

Ein Flyer informiert über die Angebote, Zielgruppen, Arbeitsweise und Kontaktinformationen zum Aussteigerprogramm Sachsen und richtet sich vorrangig an Multiplikatoren.

 

Islamistische Radikalisierung unter Flüchtlingen erkennen

Eine Kurzinformation möchte in der Flüchtlingsarbeit beschäftigte Personen für die Thematik sensibilisieren und dabei helfen, islamistische Einflussnahme zu erkennen und sie von unbedenklichen Angeboten zu unterscheiden.


„Der Weg zum Glück ?“
Konfliktträchtige religiöse und weltanschauliche Gruppen

Jugendliche sollen mit dieser Veranstaltung in die Lage versetzt werden, Angebote religiöser oder weltanschaulicher Gruppen kritisch zu hinterfragen und Werbemethoden konfliktträchtiger Gruppen zu durchschauen, um Risiken zu erkennen.

Informationen zum Angebot (*pdf; 360kB)

„Die Geister, die ich rief…“
Jugendokkultismus

Die Veranstaltung will über Wirkungsmechanismen und Gefahren okkulter Praktiken aufklären und Jugendliche zu einem kritischen Umgang mit ihnen befähigen.

Informationen zum Angebot (*pdf; 425kB)

Essstörungen 
Informationsveranstaltung für Jugendliche

Essstörungen sind ernstzunehmende psychosomatische Erkrankungen, die häufig im frühen Jugendalter entstehen.

Umgang mit Kinder und Jugendlichen zum Thema Essstörungen  
Weiterbildung für Fachkräfte

Neben Wissensvermittlung zum Thema Essstörungen stellt der Umgang mit Betroffenen einen wesentlichen Schwerpunkt dieser Informationsveranstaltung dar.

Flyer: Was tun bei Verdacht auf Essstörungen?

Dieser Flyer soll Sie dabei unterstützen, bei Verdacht auf eine Essstörung kompetente Beratung und weitere Informationen zur Behandlung von Essstörungen zu finden, um durch eine frühzeitige professionelle Behandlung die Heilungschancen zu erhöhen.

Umfang: 2 Seiten
Stand: April 2016

HIV/AIDS-Jahresbericht 2015 für den Freistaat Sachsen

Die Zahl der HIV-Erstdiagnosen ist in Sachsen gestiegen, das geht aus dem aktuellen HIV/AIDS-Jahresbericht für das Jahr 2015 hervor. Danach wurden im Jahr 2015 aus Sachsen 190 HIV-Erstdiagnosen an das Robert-Koch-Institut gemeldet. Das ist die höchste Anzahl, die seit Erfassungsbeginn 1993 übermittelt wurde. Im Vorjahr gab es 168 Erstmeldungen, damit stieg die Zahl um rund 13 Prozent.

Das sächsische Gesundheitsministerium hat bereits im Berichtszeitraum 2015 die Präventionsgelder für die vier sächsischen AIDS-Hilfen um 34.000 Euro auf 375.000 Euro erhöht. Dazu kommen noch 55.000 Euro für Präventionsprojekte der Gesundheitsämter. Zudem verleiht die Staatsministerin eine Ehrenmedaille für herausragende Leistungen im Kampf gegen HIV und AIDS.

An der Landesuntersuchungsanstalt Sachsen selbst wurden im Jahr 2015 für Gesundheitsämter, Justizvollzugsanstalten/Polizei und die Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) 16.832 HIV-Screening-Untersuchungen durchgeführt, bei denen 74 HIV-positive Personen diagnostiziert wurden.

„Ohne Moos nix los“
Jugendliche und Geld

Besonders junge Menschen stehen heute in einem Spannungsfeld zwischen Konsumwünschen und eigenem Budget. Ziel des Projektes ist es, Wissen und Kenntnisse in finanziellen Bereichen zu vermitteln
und persönliche Kompetenzen zu erweitern.

Informationen zum Angebot (*pdf; 424kB)

Wege aus der Krise ...Vom Umgang mit persönlichen Herausforderungen

Die Jugendlichen erhalten in diesem Workshop einen Überblick zu den Symptomen, die auf eine persönliche psychische Krise hinweisen können. Sie lernen Krisensituationen erkennen, die sie selbst bzw. Freunde/Verwandte betreffen können.

Informationen zum Angebot (*pdf; 272kB)

"Raus von zu Haus - Raus in die Welt: Freiwilligendienste und Auslandsaufenthalte"

Das Projekt soll Jugendlichen Informationen zu Freiwilligendiensten und Auslandsaufenthalten vermitteln und sie zur Nutzung dieser Möglichkeiten zur persönlichen und beruf-lichen Entwicklung motivieren.

Informationen zum Angebot (*pdf; 360kB)

[U25] Dresden - Online-Suizidprävention

[U25] Dresden ist ein Online-Beratungsangebot für Jugendliche und junge Menschen unter 25 Jahren in Krisen und in Suizidgefahr. Wir bieten eine anonyme, kostenlose Beratung und Begleitung an – von jungen Menschen für junge Menschen.

Red.: M. M. (JIS)/ Quelle: JIS und jeweiliger Träger/ Stand: 19.09.2016